1. Eine geplante Unterwerfung


    Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker

    ... enttäuschen wird, oder besser sich selbst.
    
    Ohne um Erlaubnis zu fragen geht sie nun mit dem Kopf unter die Decke und beginnt meinen Schwanz zu verwöhnen. Als er richtig steht, muss sie ihn sich in den Arsch einführen und mich reiten. Bevor ich komme, lasse ich sie weiter blasen und schließlich schlucken. Danach reinigt sie mich ausführlich, kuschelt sich wieder an, und bald darauf schlafen wir ein.
    
    Bevor sie am nächsten Morgen das Haus verläßt, läßt sie in der Küche wieder die Hose herunter und beugt sich vor. Die Striemen auf ihrem Arsch sehen noch ziemlich gut aus, also gebe ich mir mit deren Auffrischung nicht wirklich viel Mühe. Um Ihre Füße zu testen, lasse ich sie danach aber eine Weile auf der Stelle hüpfen, wobei sie bitterlich heult. Da sie sich nicht schminkt, bleibt das ohne weitreichende Folgen, und ich schicke sie so wie sie ist zur Arbeit. Diesmal mit Schlüssel.
    
    Als ich abends, wieder nach einigen Überstunden heimkomme, kniet sie wieder auf der Schwelle, und das Abendessen ist fertig. Ich ficke sie also noch nicht in den Hals, aber entleere meine Blase in ihr. Ich ziehe mich schnell aus, und wir setzen uns an den Küchentisch.
    
    Nach ein paar Bissen lasse ich sie unter den Tisch kriechen um zu blasen, während ich weiter esse. Ich geniesse ihren absoluten Gehorsam sehr. Als sie wieder hoch kommt, lasse ich sie ihren Tacker holen, und fixiere damit ihre Titten rechts und links von ihrem Teller auf dem Tisch. So muss sie weiter essen, und das sieht ...
    ... ziemlich komisch aus, finde ich.
    
    Bevor ich ihr nach dem Essen Schraubendreher und Seitenschneider bringe, damit sie sich befreien kann, rücke ich ihren Teller zur Seite und benutze die Gerte sehr ausgiebig auf ihren Titten. Morgen wird sie eine hochgeschlossene Bluse tragen müssen.
    
    Nachdem sie abgeräumt hat, holt sie selbstständig die Stahlrute und macht sich auf den Weg zur Eiche. Die Seile habe ich gestern hängen lassen, also ist sie recht schnell wieder positioniert. Die Spuren der gestrigen Behandlung sind noch gut zu sehen, und schmerzen garantiert noch immer, also halte ich mich mit der Auffrischung etwas zurück.
    
    Dafür bestehe ich anschließend auf einem Abendspaziergang, weil ich sie noch mit ein paar Schnecken füttern will. Sie geht wie auf Eiern, stöhnt bei jedem Schritt auf, und vergiesst viele Tränen. Nachdem sie ein halbes Dutzend Schnecken vertilgt hat, erlaube ich ihr den Rückweg auf allen Vieren. Dass sie dabei auch durch die Brennnesseln kriechen muss, macht ihr offensichtlich nicht viel aus.
    
    Zuhause schicke ich sie ins Bad, hole mir eine lange Nadel aus ihrer Sammlung sowie ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank, und mache es mir nackt auf dem Sofa bequem. Als sie erscheint, lasse ich sie sich rücklings auf meinem Schoß legen, und die Arme nach hinten strecken.
    
    Ihre ganze Vorderseite ist mit Quaddeln von den Nesseln bedeckt. In jede davon steche ich mit der Nadel, nur ein paar Millimeter tief. Sie hält dabei still, aber ich merke ihr den Schmerz schon an, ...
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