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Eine geplante Unterwerfung
Datum: 29.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bysomelurker
... nach dem zweiten Wunsch. Sie hat verstanden, dass ich Kaviarspiele nicht mag, und möchte mich auch nicht dazu drängen. Sie habe sich deshalb ein Verfahren ausgedacht, wie ich ihr ohne meine Abneigung wirklich aufgeben zu müssen meine Ausscheidungen zukommen lassen könne. Sie könnte sich eine spezielle Toilette vorstellen, in der sie mit dem Gesicht nach oben in der Schüssel platziert ist, die auch eine Wasserspülung hat und bis auf ihren Kopf unter mir funktioniert wir ein etwas höheres Standardklo. Sie müsse darin halt sehr schnell kauen und schlucken, bevor ich mir den Hintern abwische und abspüle. Danach könne ich ihr mit einer kleinen Klobürste den Mund ausschrubben, und gegebenenfalls damit wie in einem normalen Klo Scheisse und auch Klopapier in ihrer Speiseröhre nachstopfen. Hier geht ihre Phantasie ganz klar mit ihr durch, das waere Mord. Sie würde gerne sehr viel Geld in die Entwicklung und Fertigung einer solchen Toilette stecken, selbst auf die Gefahr hin, dass ich sie niemals benutzen würde. Falls ich ihr das gestatte. Ich lasse das erstmal sacken. Sie hat schon recht. Wenn so ein Teil wie eine normale Toilette funktioniert, könnte ich mir eventuell vorstellen, sie so zu benutzen. Im großen Bad ist auch genug Platz dafür vorhanden. Also gebe ich ihr grünes Licht dazu, aber erstmal nur zu einer Vorstudie. Ich denke, dass ich mehr nicht genehmigen kann, egal wie ihre Studie ausfällt. Sie bedankt sich trotzdem ziemlich überschwänglich. Ich schicke sie ...
... nach der Stahlrute, um sofort ihre Strafe zu vollziehen. Sie muss sich mit weit gespreizten und zum Kopf hin gezogenen Beinen auf den Wohnzimmertisch legen, und unter ihr Kreuz kommen einige Kissen, so dass Rosette und Fotze gut zugänglich sind. Ich beginne damit ihre Innenschenkel gründlich und flächendeckend zu verstriemen. Vom Damm bis zu den Knien beidseitig. Schon bald brüllt sie gellend vor Schmerzen, aber sie schafft es, ihre Beine gespreizt zu halten. Auch als ich die vorhandenen Striemen nochmal anvisiere, und dabei erstmals etwas Blut aussickert. Dann widme ich mich gründlich ihren Schamlippen, gefolgt von der offen klaffenden Fotze dazwischen und der Rosette. Dabei spritzt ihr Geilsaft in fast unvorstellbarer Menge heraus. Die Schmerzen müssen unermesslich sein, aber sie macht keinerlei Versuch, sich den Schlägen zu entziehen. Sie heult erbärmlich, aber immer wenn ich einen Moment innehalte, fordert ihr Gesichtsausdruck lächelnd mehr. Schließlich lasse ich sie die Beine ausstrecken, und fahre auf ihren Titten fort, bis diese rundherum mit dünnen Striemen bedeckt sind. Abschließend gibts noch ein gutes Dutzend Schläge auf jeden Nippel. Als ich die Stahlrute weglege, steigt sie mühsam vom Tisch, fällt auf die Knie, küsst meine Füße und bedankt sich für die angemessene Strafe für ihr vorlautes und unerhörtes Benehmen. Ich schicke sie ins Bad, damit sie duschen und die Verletzungen behandeln kann, und gehe ins Bett. Als sie etwas später zu mir kommt, geht sie ...