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Am Briefkasten Teil 03
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... der Brüste an seinem Schwanz und das Saugen von Renate an seiner Eichel. Sein Schwanz schwoll wieder zu seiner vollen Größe an. Dann spritzte er Renate seinen Saft in den Mund. Gelöst zog er nach ein paar heftigen Zuckungen seinen Schwanz aus ihren Lippen, während Renate noch schluckte. Sie wischte sich die Mundwinkel und stand auf. "So", sagte sie, "lasst uns noch etwas essen und trinken, dann gehen wir ins Bett". Alle nickten und wir setzten uns an den Tisch. "Wisst ihr, was?", sagte Heinrich auf einmal, "ich habe noch eine Gästematratze unterm Bett. Die holen wir hervor. Bettzeug habe ich genug, dann können wir alle hier zusammen bleiben". Alle fanden das eine gute Idee. Wir waren jetzt so vertraut miteinander, da wollten wir uns nicht trennen. Und so holte Heinrich die Matratze, ein großes Leintuch und Bettdecken und alle machten sich bettfertig. Drei, nämlich Karola, Heinrich und Bernd legten sich ins Doppelbett von Heinrich, Renate und ich gingen ins Gästebett. Karola lag zwischen Heinrich und Bernd. Dann wurde es ruhig und man hörte hie und da ein leises Schnarchen. Und auch ich schlief ein. Ich hatte mich an den Busen von Renate gekuschelt und hatte es wunderbar warm und weich. Plötzlich wachte ich auf. Es war dunkel und musste erstmal registrieren, wo ich eigentlich war. Dann hörte ich ein leises Flüstern. "Komm", sagte eine Stimme flüsternd, "leise". Ich erkannte die Stimme sofort. Es war Bernd, der da sprach. Renate schob meinen Kopf von ...
... ihren Brüsten und glitt von der Matratze. Es war kurz Ruhe, dann hörte ich es leise Stöhnen und ein Schmatzen. Bernd leckte anscheinend Renate zwischen den Beinen. Dann fing Renate an zu Ächzen. Aber nur kurz. Ich hörte Bernd zischen: "Pst". Dann hörte ich es leise und rhythmisch Klatschen. Es war wohl der Sack von Bernd, der auf Renates Schenkel traf, als es sie fickte. Das Klatschen wurde schneller und schneller und ich hörte Renate wieder unterdrückt stöhnen. Schließlich klatschte es noch zwei-, dreimal heftig, dann war Ruhe. Bernd hatte anscheinend abgespritzt. Es raschelte und ich spürte, wie Renate zurück in unser Bett kroch. Auch drüben im Doppelbett knarrte es leise. Bernd war auch wieder ins Bett geschlüpft. Von dem eben Gehörten, hatte ich doch gleich wieder einen Ständer bekommen. Ich drehte mich zu Renate, fand ihren Kopf und drückte sie nach unten. Renate verstand. Sie rutschte hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich spritzte ihr nach ein paar heftigen Stößen meinen Samen hinein. Dann kam Renate wieder nach oben. Ich kuschelte mich erneut in ihre Brüste und wir schliefen ein. Das war das Schöne an dicken Frauen: Sie waren weich und gaben wunderbar warm. Am nächsten Morgen wachten wir auf. Es war schon hell. Alles reckte und streckte sich, dann sagte Karola auf einmal: "Onkel Heinrich, zeig uns doch noch einmal deinen Schwanz". Und tatsächlich, Heinrich stieg aus dem Bett und stellte sich so hin, dass wir alle seinen Schwanz sehen ...