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Der Kotzbrocken
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... Arme seitlich ausstrecken, als sich Feli an seine Brust warf, ihn umarmte und sein Gesicht mit vielen kleinen Küssen bedeckte. Er streckte Andrea, die mit ihren Kindern und mit Mann mitgekommen war, den Strauß hin, damit er sich bei seinem Schatz revanchieren konnte. Und er blieb ihr wahrlich nichts schuldig. Als sie sich dann atemlos voneinander lösten, sahen sie lauter lachende Gesichter um sich herum. Endlich konnten auch Fabienne und Laura ihre Mutter begrüßen. Dann gingen die Acht auf einen Rundgang durch die Klinik und anschließend in den Park mit dem großen Spielplatz. Die Kinder nahmen gleich Schaukeln, Rutschen und Wippen in Besitz und waren ganz mit sich beschäftigt. Hans-Werner und Felicitas hatten nur Augen für sich und waren ganz in sich versunken. Andrea lächelte. „Nun haut schon ab, ihr beiden. Wolltest du HaWe nicht dein Zimmer zeigen, Feli? Wir schauen schon nach den Kleinen." Der Abgang von HaWe und Feli glich fast schon einer Flucht. Andrea bemerkte, dass Felicitas schon fast ohne Hinken ging und machte ihren Mann darauf aufmerksam. „Dann wird sie schon die Einlagen im Schuh haben. Du siehst ja bei HaWe, dass man fast nichts mehr sieht." Er musste ob der Formulierung seiner Worte lachen. Die Kinder hatten noch gar nicht mitbekommen, dass ihre Eltern nicht mehr anwesend waren. * Felicitas und Hans-Werner eilten am Stationszimmer vorbei zu ihrem Zimmer. Die beiden Schwestern grinsten sich an, als sie das Tempo der beiden ...
... Verliebten wahrnahmen. „Da herrscht ganz schön Notstand nach nur einer Woche." „Das war schon bei der Anreise so. Die zwei konnten fast nicht voneinander lassen. Die fünf Tage müssen ihnen wie eine Ewigkeit vorgekommen sein." „Muss Liebe schön sein", seufzte die Stationsschwester. Kaum hatten Hans-Werner und Felicitas die Zimmertüre geschlossen und Feli drehte vorsichtshalber den Schlüssel zweimal herum, denn man konnte ja nie wissen, da hingen die zwei wieder aneinander. Ein Kuss, der gar nicht mehr enden wollte, zeigte ihnen wie sehr sie sich vermisst hatten und wie groß ihre Sehnsucht war. Felicitas schob sich leicht von HaWe zurück und nestelte an seinem Hosengürtel. Dabei zerrte sie an seinem Hemd und zog es ruckartig aus dem Hosenbund. Hans-Werner zog den Reißverschluss auf dem Rücken mit einem Ruck herunter. Tja, er hatte schließlich Übung. Und dann kicherte Felicitas atemlos, weil der BH ihm scheinbar wieder vor die gleichen Probleme bereitete wie beim letzten Mal. „Lass dir Zeit, Schatz, oder reiß ihn einfach kaputt", stöhnte sie. „Nix da, das schaffe ich schon", und plötzlich war er auf und Hans-Werner schob die Träger des Kleides und den BH über Feli´s Schultern. Er griff an ihre Hüften und wie von Zauberhand rutschte das Textil zu Boden. Nun stand sie vor ihm, wunderschön, klein, schlank und nur noch mit einem violetten, durchsichtigen Slip bekleidet. Auch der folgte den Gesetzen der Schwerkraft und nach einem kleinen Ruck folgte der Slip ...