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Sex in Serie S1E04
Datum: 21.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byRomeoReloaded
... Nicht nur auf dem rechten und linken Oberarm - der größte Stier von allen prangte mitten auf seiner Brust. Das mächtige Tier starrte Lara mit geblähten Nüstern frontal an. „Wahnsinn!" Fasziniert glitten ihre Finger über Diegos Brust, verfolgten die Hörner, die sich zu den Schultern hinauf zogen. „Das ist ja der Hammer!" Der Stier beugte sich über sie, die Hörner schienen ihre Brüste aufzuspießen und Diegos Lippen trafen Laras. Heißes Verlangen befeuerte ihre Küsse, denn die Wildheit, die in Diegos Augen geleuchtet hatte, übertrug sich jetzt auf Lara. Sie schlang ihre Arme um seine Brust und presste diesen Stier an sich, als wolle sie sich mit seinen Hörnern durchbohren. „Bereit zum Stierkampf." Sie lächelte ihn herausfordernd an. „Wenn du dem Stier gewachsen bist ..." Diego packte Laras Slip zwischen den Beinen, wollte ihn ihr vom Leib reißen, aber der Stoff gab nach und riss mitten zwischen ihren Beinen auf. Verblüfft starrte Lara auf den schmalen Streifen, der sich noch um ihre Hüften spannte. Das zerrissene Dreieck baumelte daran wie ein Stück nachlässig aufgerissener Verpackung. Wie Diego mit ihr umsprang! Sofort war sie bereit, auf einen Stierkampf zu verzichten. Viel lieber wolle sie sich diesem starken Mann einfach hingeben. Er war sogar stark genug, um ihre Hüften zu umfassen und sie hoch und höher zu heben. Diego führte ihre Muschi zu seinem Mund wie eine saftige Frucht, die er aussaugen wollte. Statt zu saugen, leckte er mitten durch die Spalte. Lara ...
... war ohnehin schon heiß und kribbelig - und so, wie er jetzt seine Zunge einsetzte, abwechselnd zart leckend und dann wieder herrisch drängend, konnte sie ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Das wiederum feuerte Diego an, nachzulegen. Seine Zunge tanzte durch ihre Spalte, verwandelte sich in etwas Hartes, das in sie eindrang, als wäre es ein Finger, und leckte gleich darauf ihren Kitzler so weich, dass Lara meinte, jede raue Stelle seiner Zunge einzeln zu spüren. Sie krallte die Finger in die Kissen, hing mit dem Kopf im Nacken über einem Kissenstapel, während ihr Becken von Diego angehoben in der Luft schwebte. Sie fühlte sich nackt, heiß und ausgeliefert, ein wehrloses Spielzeug des wilden Stiers, der ihr Becken raubte und es mit brennender Lust erfüllte. Ihre Pussy kribbelte, dass es schier nicht zum Aushalten war, und sie wünschte sich nur noch eines: Mehr davon, viel mehr! Plötzlich ließ Diego Lara fallen. Unsanft landeten ihre Hüften auf ein paar verstreuten Kissen. „Was ist? Warum hörst du auf?" „Du wolltest die Stiere sehen. Einer fehlt noch." Diego stand vor ihr, über ihr, hundert Prozent kompakte Männlichkeit. Seine Hose fiel zu Boden. Die Boxershorts, die auftauchten, saßen ebenso knalleng um seine Hüften, wie zuvor das Oberteil um seine Brust. Die Shorts ließen sich vorn öffnen, was Diego nutzte, um seinen Schwanz herauszuholen und auch seinen Eiern den Weg ins Freie zu weisen, bevor er die Öffnung soweit wie möglich wieder schloss. „Der wahre ...