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Sex in Serie S1E04
Datum: 21.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byRomeoReloaded
... Stier. Pack ihn beim Horn." Neugierig kniete sich Lara vor ihn hin. Sie atmete den intensiven Duft tief ein, der von seinem strammen Schaft ausging. Wie er da isoliert aus der glänzend schwarzen Unterhose ragte, wirkte der Schwanz seltsam unzugehörig -- als führe er ein Eigenleben. „Das ist wirklich ein dickes Horn", staunte Lara fasziniert. Sie traute sich kaum, den breiten Schwanz zu lecken, der sich vor ihrer Nase in die Höhe reckte. Als ihre Zungenspitze den heißen Schaft traf, durchzuckte die Berührung Lara ebenso wie Diego. Dieser Schwanz war etwas Besonderes. Wenn Laras Lippen ihn auch nur berührten, floss kribbelnde Erregung wie elektrischer Strom durch sie hindurch bis hinunter in die Muschi. Hart. Dick. Senkrecht aufgerichtet. Eingefasst in das glänzende Schwarz der Shorts. Lara leckte Diegos Horn zaghaft, beinahe ehrführchtig. Sie kam sich unwürdig vor, die pralle Spitze zu berühren. Diego musste sie dazu auffordern, ihn endlich in den Mund zu nehmen - von allein hätte sie sich nicht getraut. „Sieh mich an, Lara." Sie hob die Augen. Diego und sein Stier-Tattoo blickten auf sie hinab. Lara kam sich so klein vor gegenüber den beiden und selbst gegenüber Diegos Schwanz, der ihren Mund bis zum Rand ausfüllte. Sie wusste, wie sie für Diego aussehen musste: Den Kopf in den Nacken gelegt, das glatte blonde Haar lose schwingend, wenn ihr Kopf vor und zurück ruckte. Naiver Gesichtsausdruck mit bewundernd aufschauenden Augen - und mittendrin dieses ...
... mächtige Geschlecht. Lara musste regelrecht die Kiefer aufreißen, um Diegos Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie blies ihn, so gut sie konnte, mit schnellen Kopfbewegungen und vollem Zungeneinsatz. Selbst als sie ihn freigab, konnte sie sich nicht von seiner prallen Erektion lösen. Sie presste den Schaft gegen die glänzenden Shorts und leckte daran auf und ab. „Willst du ihn spüren?" Diegos Frage weckte Lara aus dem erotischen Taumel, in dem sie sich verloren hatte. Wollte sie dieses dicke Horn in ihrem zarten, kleinen Schoß spüren? „Er ist so groß." Lara flüsterte kaum hörbar, unfähig, den Blick vom strammen Schwanz abzuwenden. „Hey, was ...?" Diego schob ihren Oberkörper kommentarlos nach hinten, bis sie an einem Kissenstapel lehnte. Mit weit gespreizten Beinen hockte sie auf dem Boden, um die Hüften den sinnlosen Rest des zerrissenen Höschens, Schultern und Arme in durchsichtige schwarze Spitze gehüllt, die wie ein umgekehrtes Dekolletee dort endete, wo ihr nackter Busen begann. Diego kniete zwischen ihren Beinen, ergriff ihre Muschi mit links und umfasste ihre Brust mit der rechten Hand. Wieder hatte Lara das Gefühl, er nehme sich nur, was ihm ohnehin längst gehörte. Zwei Finger kaperten ihre Öffnung, drangen schmatzend in ihre heiße Pussy ein. „Du bist sowas von nass ... kannst es kaum erwarten, dass ich es dir besorge, hm? Du wirst sehen, es lohnt sich." Sogar Diegos arrogante Sprüche erregten Lara. Und erst seine Finger! Jetzt merkte sie erst, wie dringend ...