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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... wunden Po. Er glühte und fühlte sich sehr weich an. Ich gab ihr nur einen sanften Klaps, fast ein zärtliches Tätscheln, doch so empfindlich, wie ihre Haut war, zuckte Lena heftig zusammen. Als Lisa sich wieder besonnen hatte, hielt sie den Butt-Plug aus ihrer Pussy vor Lenas Gesicht und forderte, ihn abzulecken. So weit es ging, nahm Lena ihn in den Mund und befeuchtete ihn mit ihrem eigenen Sabber. Dabei leckte sie den Pussysaft von Lisa ab und reckte den Hals, damit möglichst viel vom Plug, so tief es ging, hineinpasste. „Gut anfeuchten, du weißt, was jetzt kommt", ermahnte sie Lisa. Der herrische Engel zielte mit dem feucht glänzenden Stöpsel auf Lenas Rosette. Bereits durch den vorherigen Plug war ihre Öffnung gut geweitet. Man konnte deutlich sehen, wie es nach der Arschbehandlung im Duett im Inneren pulsierte. Der Kranz begann sich zusammenzuziehen. Yasi half Lisa und spreizte Lenas Arschbacken auseinander. So konnte sie den größeren Butt-Plug kraftvoll einpflanzen. Mit Nachdruck verschwand er komplett in Lenas Hintern. Dies schien Lisa nicht genug. Sie befahl Lena: „Jetzt hinsetzen und aufessen!" Lena gehorchte. Vorsichtig setzte sie sich auf den wund gehauenen und mit einem riesigen Plug versehenen Arsch. Ich entspannte mich und setzte mich ebenfalls. Yasi drehte sich zu mir: „Ich bin sauer auf dich." Was hatte ich den nun schon wieder falsch gemacht? Ich war mir keiner Schuld bewusst. „Warum denn?", fragte ich knapp und legte meine gerade ...
... aufgenommene Gabel wieder ab. „Ich werde permanent wie ein rohes Ei behandelt und darf Hausmütterchen spielen. Und Lena und Lisa haben die ganze Zeit Spaß. Ich will das auch." Sie zeigte auf Lena: „Ich will hart rangenommen werden, wie sie. Nen roten Arsch und ... und gefickt werden und so." Ich war baff. Damit hatte ich nicht gerechnet. Yasi hatte erst einen Nervenzusammenbruch und mit ihrer Schwangerschaft war auch nicht zu diesen rauen Sexspielchen geraten. Aber, damit sie sich nicht weiter aufregte, denn das hatte der Arzt ja untersagt, griff ich ihre Handgelenke und zog sie über meinem Schoß. „Wenn du es so willst, dann kannst du das haben." --Schließlich sollte ich machen, was ihr gefiel. Ich streifte ihre Jogging-Hose herunter. Noch vor dem ersten Schlag ahnte sie, was folgte. Sie strampelte mit den Beinen. „Es gibt 10 Schläge! Ich haue, du zählst. Wenn du nicht zählst, gilt der Schlag nicht. Also fang besser an damit." Ich hatte bereits dreimal getroffen, ohne das Yasi zählte, als ich von ihr ein Kichern vernahm. Dann erst: „Eins!" „Du schlägst wie ein Mädchen", provozierte sie. Lisa und Lena beobachteten mich. Auch sie kicherten. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich holte weit aus. Meine Hand klatschte auf beide Arschbacken. „Au. Hey, nicht so doll! Zwei!" Wieder knallte es. „Auua. Drei! Mann, hast du eben Spinat im Salat gehabt? Jetzt zwiebelt es aber schon!" Zur Abwechselung streichelte ich über die roten Arschbacken, ...