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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Ich zuckte und bockte. Yasi war gemein. Mir stieg der Saft und jedes Mal, wenn ich meine Muskeln anspannte, auch die in meinem Schwanz, biss Yasi kurz und fest unter den Eichelkranz. Dann machte sie weiter und das geile Kribbeln begann von vorn. „Du kommst noch nicht!", befahl sie mir mit der Eichel halb im Mund. „Du sollst mir mit Druck in den Hals spritzen, am besten direkt in den Magen. Füll mich ab!" „Das brodelt in den Eiern. Halt schnell deine Schnute drüber." Sie presste die Hände zusammen. Sperma trat aus. Sie schleckte es ab, holte tief Luft und führte den Wichsstab wieder in den Mund. Nach und nach nahm sie die Finger weg. Immer tiefer glitt er in ihren Hals, bis sie ihn freihändig, nur mit der Kehle fickte. Sie presste ihr Gesicht in meinem Schoß, verschränkte die Finger diesmal hinter ihrem Kopf und drückte ihn selber damit hinunter. Sie hustete. Reflexartig nahm sie die Hände herunter und stützte sich ab. Sie wollte den Kopf anheben, besann sich, schluckte, hustete erneut und zwang sich selber mit meinem Schwanz in den Hals zu ficken. Mir kochten die Eier. Gleich würde ich abspritzen. Sie unterdrückte es nicht mehr mit ihren Händen oder den Bissen. Yasi würde viel bekommen. Einiges sicherlich danebengehen. Fest stand, bei dem aufgebauten Druck würde ich sie fast ertränken. Da geschah es: Meine Hoden zogen sich heran und mein Schwanz spuckte den ersten Schwall aus. Yasi gurgelte und würgte. Rasch schloss sie den Mund um meinen Schaft. Als auch ...
... die zweite Welle in ihre Kehle traf, hustete sie. Gleichzeitig sprudelte Sperma aus ihrem Mund und der Nase. Yasi sog die Luft ein, zog die Nase hoch und umschloss nur noch die Eichel mit den Lippen. Sie wichste, um alles aus meinen Hoden zu fördern, was sich aufgestaut hatte. Auch wenn ich das Sperma aus ihrem Nasenloch herauslaufen und hineinsaugen sah, Yasi schluckte mich leer. Ausgepumpt fiel ich auf die Matratze zurück. Glücklich lag ich mit Yasi im Arm auf dem Bett. Mein Kätzchen strahlte mich an. Ihr Blick verriet, wie sehr sie mich liebte und wie gerne sie sich bei mir für den ‚High-Five' damit bedankt hatte. Sie griff nach meinem T-Shirt und putzte sich die Nase. „Das hat was. Da bekommt ‚die Nase voll' eine neue Bedeutung", bemerkte sie. Wir mussten herzlich lachen. Hinterher nahm ich das T-Shirt und hielt es ausgebreitet hoch. Deutlich waren die Spuren von Yasi und mir darauf zu erkennen. Ihr Scheidensekret, mit dem sie mich vollgespritzt hatte und mein Sperma, das sie sich aus der Nase geschnäuzt hatte. „Das muss einen Ehrenplatz haben, damit wir uns daran erinnern, wie gut Oralsex sein kann", meinte sie. „Ich weiß auch schon wo", ereiferte ich mich. „In der Waschmaschine!" „NEI-I-I-N!", rief sie entsetzt und griff nach dem Shirt, doch ich zog es weg. Wir alberten herum, als Lisa und Lena ins Schlafzimmer kamen und sich vor das Bett stellten. „Wir sind jetzt fertig gebadet, Papa. Dürfen wir auch hierbleiben?", fragte Lisa scheu. „Natürlich ...