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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... sich balancierte sie den Gleitgel-Aufsteller. „Wir hatten gesagt: Keine neuen Spielsachen! Vorerst. Vielleicht später", erinnerte ich und sah das Kapitel damit als erledigt. Lisa zog ne Schnute. Lena reichte die Verpackung missmutig zurück. „Wird wohl nichts, Siggi. Schaut aus, als lässt sich unser lieber Paps heute nicht erweichen." „Wie auch mit nem Harten in der Hose?" Yasi buffte mich mit dem Ellenbogen in die Seite. Ich wusste, was sie meinte. Noch eine Anspielung auf Siggis Nichte. Diese fragte ihn: „Hey Sigg, wo soll das hin?" „Lass den neben der Tür stehen. Die Spender sortieren wir später ins Regal." „Ist gut, hast du sonst noch was zu tun für mich? Oben ist grad Flaute." Sie ließ das wackelige Display herunter und stellte sich erwartungsvoll neben Siggi. „Du könntest uns bei einer kleinen Vorführung helfen. Hast du Lust?" Cory lächelte schelmisch: „Klar, du kennst mich doch. Lust hab ich immer. Oft fehlt nur der Bock." Wieder musterte sie mich von oben und blieb mit den Augen an meinem Schoß hängen. „Supi", trällerte Siggi. „Muss man schließlich ausnutzen, wenn schon so ein stattlicher Hengst in den Laden geritten kommt. Dann folgt mir, ihr Süßen. Alle Mann einen Hoch. Wir können den Laden ja nicht ungeschützt lassen." Er kicherte auf seine typische Art, stopfte den Inhalt provisorisch zurück, klemmte sich den Karton unterm Arm und griff noch einen Korb mit einzelnen Kondomen aus dem Regal. Dann schob er uns zur Treppe nach oben. Am ...
... Treppenabsatz reichte er Cory die mobile Liebesschaukel. „Pack das schon mal aus und leg dir die Gurte an. Ich stelle nur den Korb vor die Tür und schließe ab. Von jetzt an geschlossene Gesellschaft." Siggi kicherte in seiner unnachahmlichen frivolen Art. Er freute sich wie Bolle. Tänzelnd ging er zum Tresen, stellte zunächst den Korb darauf ab und schrieb etwas auf einem Zettel, den er hineinlegte. Daraufhin zog er einen Hocker hinter dem Tresen vor und stellte ihn samt Korb vor die Eingangstür. Dann verriegelte Siggi und kam zu uns zurück. Während ich ihn dabei beobachtete, hatte Cory mit Lenas Hilfe den Gurt angelegt und schien bereit für die Demonstration. „Denke, so passt das, Sigg. Da sind noch Gurte übrig. Was macht man damit?" „Hihi", kicherte er. „Die sind zum Befestigen an der Tür oder so wie wir es jetzt machen, rechts und links am Treppengeländer." Cory wurde von ihm vor die Wendeltreppe gestellt. Sie schaute uns an. Dann brachte er die Gurte an und sagte: „Jetzt keinen Schrecken bekommen, ich ziehe dir die Beine Weg, du kippst nach hinten und schwebst. Keine Angst, die Gurte halten dich. Das ist alles fix." Trotz der Vorwarnung kreischte Cory auf. Siggi hatte ihre Füße geschnappt und angehoben. Sie schwebte in der Luft. Da ihre Handgelenke mittels Karabiner seitlich mit den Oberschenkeln verbunden waren, konnte sie sich nirgends festhalten. Mir kamen Erinnerungen an die Bondage-Session mit Lena. „Sieht fast so aus wie bei mir", stellte mein kleiner Teufel ...