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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Bettdecke, deckte uns alle damit zu. Mit leuchtenden Augen drehte sie sich zu mir und Lena. Dann gab sie uns beiden ebenfalls einen Gutenachtkuss und sagte: „Das war eine schöne Willkommenszeremonie. Ich weiß gar nicht, wen von euch ich mehr liebe. Lena liebe ich seit meiner Schulzeit. Dir, bin ich seit Nürnberg verfallen und will immer bei dir bleiben, und seit heute, liebe ich auch noch Lisa. Du bist unglaublich einfühlsam, Lisa. Ich danke euch, für dieses schöne Erlebnis. Das war ein Wahnsinnsgefühl!" Erneut beugte sie sich zu uns, gab Lena und mir einen schnellen Kuss. Dann drehte sie sich zu Lisa zurück, um sich mit ihr zusammen unter einer weiteren Decke zu kuscheln. Yasi lag zwar neben mir, aber sie wollte diese Nacht mit Lisa zusammen schlafen, nicht auf meiner Betthälfte. Nach ihren Worten fühlte ich mich noch befreiter, als ich ohnehin schon nach dem entspannenden Orgasmus war. Ich brauchte keine Eifersüchteleien befürchten, offensichtlich liebten wir uns alle vier. Was ich vorher perfekt wähnte, schien nun dank Yasi und dem Baby vollkommen. * * * So schön es auch war, ich musste kurz aufstehen und auf die Toilette. Hinterher wusch ich noch mein bestes Stück, weil ich damit rechnete, in dieser Nacht weiteren Geschlechtsverkehr zu haben. Ich wollte sauberen Sex mit meinen Frauen und nichts riskieren. Zurück im Schlafzimmer nahmen Lena und ich die zweite Decke und legten uns zusammen auf eine Betthälfte. Ihr Körper war kühl, drum zog ich sie in den ...
... Arm und wärmte sie an mir. Lena vergrub ihren Kopf an meinem Hals und drückte sich gleich an mich. Nebenan murmelte Yasi zu Lisa etwas Unverständliches. Daraufhin schwang sie ihre Bettdecke hoch, sprang auf und rief zu uns: „Sorry, ich muss mal dringend aufs Klo! Da muss was raus." Lisa schaute zu uns. Unsere fragenden Blicke beantwortete sie mit einem Schulterzucken. Dann eilte sie der Schwangeren hinterher. „Danke mein Engel, du warst spitze", flüsterte ich zu Lena. „Ich hatte befürchtet, ich würde es wieder vermasseln." Ich küsste sie auf die Stirn. „Ich weiß, das habe ich gemerkt. Keine Angst, ich liebe dich und ich liebe auch Yasi. Ich konnte nicht zulassen, dass du ihr wehtust, erst recht nicht, nachdem, was bei Lisa passiert war. Auch wenn Yasi es wollte, dafür ist sie noch zu unerfahren. Sie hatte noch nicht oft Analverkehr." Sie lachte auf: „Lisa hat aber auch gut mitgemacht, es konnte nichts schiefgehen, wir sind schon ein gutes Gespann." Auch wenn ich erst zuvor befriedigt und entkräftet meinen Samen in Yasi gespritzt hatte, musste ich mich bei Lena erkenntlich zeigen. Sie sollte wissen, wie sehr ich sie dafür liebte. Ich zog sie auf meinen Bauch und küsste sie, dabei griff ich in ihre Kniekehlen, damit sie richtig auf mir saß. Lena musste kichern, sie war an der Stelle kitzelig. Ungeduldig tastete sie selber nach meinem teilweise erschlafften Penis, um ihn sich reinzuschieben. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Ja komm, steck ihn mir in die heiße Grotte, ...