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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... blonder Engel war sehr feucht. Spielerisch schlürfte ich auch. Nichts von ihrer würzigen Kostbarkeit dürfte verloren gehen. Neben mir schlabberten Lena und Yasi, vor mir Lisas geile Pussy. Mein Gesicht war pitschnass. Ihr Geilsaft lief mir am Kinn herunter und über die Brust. Abgesehen von den Geräuschen musste das Schlafzimmer regelrecht nach Sex gestunken haben. Lena, dieses raffinierte Biest, legte ihren Vibrator an Yasis Pussy und fickte sie mit langsamen Stößen. Ich wunderte mich, wie sie nur wieder darauf kam, und wo hatte sie den Vibrator plötzlich her? Als mein Blick zum Nachtschrank wanderte, wusste ich es. Die Schublade stand offen. Darin entdeckte ich das rosafarbene Pendant. ‚Ding' und ‚Dong' hatten Lena und Lisa die Vibratoren getauft. Offenbar brachten die Brummer ihre Döschen zum Klingeln. Kurzum ergriff ich Lenas Hand und zog den Brummer aus Yasis Spalte. Lena schaute mich protestbereit an. Ich deutete auf die offene Schublade. „Nimm den da." Ich kam nicht an den anderen heran und wollte einen für meinen Engel. Nach einem kurzen Check justierte ich die Vibrationsstärke auf die von mir festgestellte Stufe für Lisas Wohlbefinden. Und schon ging es ab. Den bereits gut angefeuchteten Freudenspender versenkte ich direkt in Lisas Loch. Von dem, was Lena und ich hinter ihrem Rücken trieben, hatte sie nichts mitbekommen. Der Vibrator sollte eigentlich nicht zu hoch eingestellt sein. Lisa reagierte empfindlicher als gewohnt. Überrascht ...
... flutschte mein Ständer aus ihrem Mund. Sie reckte den Kopf in den Nacken und stöhnte: „Ohw, jaaa! Boah, Papa, ist das geil. Ja, fick mich damit!" Davon angespornt, nahm sie ihre Beschäftigung wieder auf. Sie pumpte fest an meinem Ständer, umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge und wippte mit ihrer Kiste vor meinem Gesicht im gleichen Takt. Nicht lange, und das Sperma sammelte sich für den nächsten Schuss. Bald würde ich erneut abspritzen. Ehe ich es ankündigen konnte, hatte es Lisa schon bemerkt. Sie richtete sich auf, deutete an, den Fickstab herauszuziehen, und rutschte neben mich. Ich rollte mich auf sie. Wie zuvor bei Lena, starteten wir in der Missionarsstellung. Ohne Druck glitt mein Penis in Lisas glitschige Spalte. Ich spürte sofort die mir bekannte Enge. Die Scheidenwände dieser kleinen süßen Liebeshöhle umschlossen meinen Schaft stramm. Sie zogen sich zusammen und pulsierten leicht. Lisa unterstützte es, indem sie ihre Muskeln im Unterleib anspannte und locker ließ. Meine Tochter gab meinen Schwanz eine himmlische Massage. Immer wieder stieß ich zu. Lisa folgte meinem Rhythmus. Wir erhöhten das Tempo, wurden immer schneller, jeder Stoß ging tiefer und war kräftiger als der vorherige. Nach einer Weile spürte ich Lisas Hand gegen meinen Bauch drücken. Sie bremste mich ab. Das war das Stichwort für die nächste Position. Die Knie heranziehen und Lisas Becken anheben. Zusätzlich stützte sie sich mit einem Kopfkissen unter ihrem Po. --Gute Idee. Werde ich mir ...