1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... vorgehaltener Hand: „Aber bestimmt darf deren Papa sie nachher dafür nicht in den Arsch ficken, bis der Zuckerguss läuft!?" Dann sprang sie vor und küsste ihn ebenfalls auf die Wange. Ihr typisch roter Lippenstift blieb zum Teil auf seinem Bart zurück.
    
    Eiskalt erwischt, stand der Weihnachtsmann-Verschnitt sprachlos wie ein Fisch vor uns und bekam den Mund nicht zu. Inzwischen kannte ich Lenas neckische Art gut genug, als dass mich das schockierte. Ich zog lässig die Schultern hoch und meinte: „Wenn schon, denn schon!"
    
    Lisa verpasste ihm den Gnadenstoß. Sie zog ihre rot-weiße Zuckerstange aus dem Mund, leckte sich die Lippen und fügte hinzu: „Ich mag zwar keinen Anal-Sex, dafür lutsche ich gern Zuckerstangen. Und hinterher fickt er mich richtig hart durch."
    
    Beide Arme um meine süßen Elfen gelegt, griff ich die Einkäufe aus seinen Händen und flanierte mit ihnen weiter durch die Menschenmenge. Dieser Abend wurde zu einem unvergesslichen Nikolausfest. Eine Modenschau vorgetragen von Elfen, wo keine Kehle und keine kleine Elfen-Pussy trocken blieb.
    
    Zehn Tage später lagen Lena, Lisa und ich in unserem weihnachtlich dekorierten Schlafzimmer im Bett. Ein leuchtender Stern auf der Scheibe und eine brennende Lichterkette um den Fensterrahmen erhellten den Raum. Duftende, frisch gebackene Weihnachtsplätzchen und Tee versüßten uns die vorweihnachtliche Zeit. Wir drei hatten Gefallen an unserem abendlichen Elfen-Tanz gefunden. Fast täglich wiederholten wir ihn, so auch an ...
    ... diesem.
    
    In ihren grün und rot geringelten Strümpfen und den dazugehörigen Petticoats aus dünnem, durchscheinenden Stoff, schmiegten sich Lisa und Lena an mich. Lenas Rock war rot, Lisas grün. Sie trugen weder BHs noch Slips. Der Gedanke an ihre nackten, frisch rasierten Pussys machte mich ganz kribbelig. Mein Lümmel wuchs in seiner Weihnachts-Shorts.
    
    Ach ja, diese Unterhose! Sie hatte einen Eingriff, der mit einem großen roten Knopf verschlossen war. Es sollte die Nase vom aufgedruckten Rudolph dem Rentier darstellen. Meist dauerte es nicht lange und eine meiner Süßen öffnete den Knopf, kurz nachdem ich die Shorts angezogen hatte. Im Grunde brauchte ich das unpraktische Ding gar nicht schließen, doch für Lisa und Lena gehörte das Öffnen mit dem Mund zum Vorspiel.
    
    Natürlich musste ich auch eine Nikolaus-Mütze aufsetzen. Wie es sich für den Mann mit der Rute und dem großen Sack gehörte, musste meine traditionell rot-weiß sein.
    
    Mein Engelchen hatte die rot-grüne Wichtelkappe mit Glöckchen aufgesetzt und nippte an einer Tasse mit heißem Tee. Lena trug natürlich die rote Weihnachtsmann-Mütze. Der Plüschbesatz war auf ‚Nice' gedreht.
    
    „Heute bist du also die liebe Elfe. Keine neckischen Spielereien von dir?"
    
    „Nö, heute ist Lisa dran", bestätigte sie und biss noch einmal genüsslich in ein Weihnachtsplätzchen. Mit vollem Mund kauend erklärte sie nebenbei: „Die hat heute ... eine goldene Eichel aus dem ... Säckchen gezogen." Sie schluckte und trank einen Schluck vom ...
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