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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... herrlich nach Bratapfel duftenden Tee. „Ich bin nur die Helfer-Elfe! Also, totally Nice." Dabei tippte sie sich an den Schriftzug und blinzelte mir zu. Anfang Dezember bekamen Lisa und Lena von mir einen selbst gebastelten, erotischen Adventskalender in Weihnachtsbaum-Form. In roten und grünen Jute-Säckchen verpackt, hängte ich Geschenke oder Gutscheine für besondere Momente daran. An diesem Tag fand Lisa in ihrem grünen Säckchen eine goldene Eichel. Das bedeutete, sie hatte an dem Tag Vorrecht alleine Geschlechtsverkehr mit ihrem Papa zu haben. Lena dürfte nur mit einem Blowjob oder einer Massage helfen. Sonst gehörte mein Schwengel Lisa. Wenn sie ihn mit Lena teilen wollte, war das Lisas Entscheidung. Natürlich waren die goldenen Eicheln gleichmäßig verteilt. Keiner kam zu kurz. Zumindest brauchte ich mir nicht ständig Lisas Frage anhören: „Und was ist mit mir?" Oder „Ich will auch mal!" Dieser Tag, oder besser dieser Abend sollte ihr gehören. So hatte ich es beabsichtigt. Meist bekam mein kleiner Teufel auch ein Stößchen. Bevorzugt in den Po. Sie liebte es. Lisa hingegen, war nach dem misslungenen ersten Anal-Verkehr noch immer nicht zu einem weiteren Versuch bereit. In meiner Geilheit drückte ich ihr damals meinen Schwanz hart rein und hätte sie fast vergewaltigt. Ich befürchtete das Ende unserer neuen Familie. Zum Glück kam es anders. „Was wünschen sich meine Elfen zu Weihnachten? Habt ihr Lust, morgen Weihnachtseinkäufe zu machen?" „Au ja, prima", setzte ...
... sich Lisa begeistert auf und stellte die Tasse ab. „Können wir dann in das neue Tattoo-Studio gehen? Ich hätte gern ein Tattoo." Mein Engel war sofort Feuer und Flamme. So war sie immer, wenn es zum Weihnachtsshopping ging. Schon von klein auf. „Och nööö! Ernsthaft? Du willst deinen wunderschönen Körper durch ein Tattoo entstellen?!", protestierte ich und wusste sogleich, meine spontan geäußerte Abneigung gegen Tattoos, würde eine größere Debatte auslösen. In letzter Zeit drehte sich fast jede Diskussion um Lisa und ihrem Wunsch, sich ein Tattoo stechen zu lassen. „Verschönern!", verbesserte mich Lisa sofort und rollte mit den Augen. „Es gibt echt tolle Motive, die können voll erotisch aussehen." Oh Wunder, Lena war natürlich auf ihrer Seite. „Zum Beispiel ein halb nackter Engel auf dem Oberarm. Der würde zu dir passen, Lisa." Lena fand Tattoos auch toll, allerdings hatte sie Angst vor Nadeln und würde sich selbst keines stechen lassen. „Warum nur halb nackt? Bin ich doch sonst auch nicht", erwidert diese keck und hob das Röckchen an. Ihre frisch rasierte, mädchenhafte Pussy blitzte mich an. Die Tatsache, sich ein Tattoo stechen zu lassen, schien entschieden und sie müsse nur noch um das Motiv feilschen. „So was tut weh", erinnerte ich Lisa. „Du hast dich bisher nicht mal getraut, Ohrringe stechen zu lassen. Und jetzt willst du einen Fremden mit einer Nadelpistole an dich ran lassen?" Lisa sah mich erschrocken an. Wie zum Beweis fasste sie sich an den Ohr-Klipp ...