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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Lisa sprang zu Hilfe. Wir griffen jeder eine Hand und zogen sie hoch. Lisa drückte uns nen eiligen Kuss auf und schnappte Lena die Mütze vom Kopf, um sie sich selber aufzusetzen. „Hey, Bitch!", protestierte Lena ließ sie aber damit entkommen. An der Tür drehte sich Lisa um und streckte erneut die Zunge raus. „Ach, und Lisa?!", rief ich sie abermals zurück. „Ja, was noch?" „Bitte sei lieb zu Yasi. Es gibt keinen Grund zur Eifersucht." Dabei tippte ich an meine Stirn, um ihr zu verdeutlichen, was ich meinte. Sie schluckte meine Bemerkung sichtbar runter, verkippte die Augen und drehte die Krempe wieder auf ‚Nice'. Dann ging sie hinaus. „Da das nun geregelt ist, womit fangen wir an?", fragte Lena. „Der Problem-Ständer ist das wichtigste." Lenas Blick ging zu meiner Hose. „Nein, nicht der, der andere!" Lachend machten wir uns endgültig an die Arbeit. Dank Lenas Hilfe klappte es mit dem Christbaumständer recht gut. Sie stellte sich auch geschickt beim Anbringen der Halterung an. Abschließend meinte Lena: „Endlich hat sich das Praktikum im Elektrofachmarkt ausgezahlt, auch wenn ich nicht mal ne Sahnetorte dafür bekommen habe." Allerdings gab es eine Sache, die mich wunderte: Hinterher hatte ich genau die Anzahl Schrauben und Winkel übrig, die ich zusätzlich besorgt hatte. * * * Nach getaner Arbeit wuschen Lena und ich uns am Waschbecken. Neckisch wie mein kleiner Teufel aufgelegt war, nutzte sie diese Gelegenheit für ihre Spielchen. ...
... Natürlich ließ ich mich drauf ein. Wir standen nebeneinander und stießen mit unseren Hüften den anderen beiseite, damit der Platz machte. Dann schnappten wir uns gegenseitig den Seifenspender weg und stellten ihn absichtlich unerreichbar weit fort, damit der Gegner sich weit hinüber beugen musste und es zur Berührung kam. Lena machte plötzlich alles zusammen. Sie griff zur Seife und stieß mich mit der Hüfte weg, ich konnte mich nur mit einem Ausfallschritt abfangen, um so einem Sturz in die Badewanne zu entgehen. „Hey! Na warte, du Frechdachs!", rief ich angriffslustig. Kichernd drehte sie sich zwischen mich und den Seifenspender. Dabei streckte sie den Po raus, wie es ein guter Kicker machen würde, um den Ball abzuschirmen. Mit beiden Armen langte ich rechts und links an ihr vorbei und versuchte, nach dem Spender zu greifen. Wieder überrumpelte sie mich und stieß mit ihrem Knackarsch gegen meinen Lümmel. Ich stolperte nach hinten, griff nach ihrer Hüfte und zog sie mit mir. Wir landeten auf dem WC-Deckel, Lena auf meinem Schoß. Gekonnt warf sie den Seifenbehälter ins Waschbecken. Sie drehte ihren Kopf halb nach hinten, hob einen Arm und griff mir in die Haare. Lena zog leicht, küsste mich sanft auf den Mundwinkel und ein weiteres Mal -- beim dritten Kuss spürte ich ihre Zungenspitze an meinen Zähnen. Sie drehte sich weiter herum, führte ein Bein nach und saß Gesicht an Gesicht auf mir. Lena legte ihre Arme auf meine Schultern, drückte mich an sich. Zunehmend wurden ...