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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... „Fimpf mif!" „Klar ficke ich dich jetzt. Mein Schwanz ist dermaßen hart. Der braucht dringend Erleichterung." Sie wackelte mit ihrer Kiste. Als würde sie mir zeigen, wo ich ihn reinstecken sollte. Ihr geiler Arsch war gut vorbereitet. Ich überlegte, ob ich sie direkt hinein ficken oder es mir für den Abend aufheben sollte. Unschlüssig rieb ich meinen Schwanz im Wechsel zwischen Kimme und Spalte. Steckte ihn kurz in ihre Fotze, zog ihn raus und drückte die Eichel halb in die Rosette. „Nun macht mal hin da. Das sollte nur ein kurzer Test sein", forderte Lisa von der Tür. „Außerdem glaube ich, die Handwerker verabschieden sich grade." „Dann sollten wir besser runter zu Yasi gehen. Sonst sucht sie uns noch." Ich machte mich daran aufzustehen, als Lena energisch protestierte. Sie bumste mit dem Arsch zurück, damit ich meinen Schwanz wieder in sie reinsteckte. Lisa stürmte auf uns zu. „Hey, du kleines Sklaven-Paket, hier wird nicht protestiert. Ich sag, wenn du gefickt wirst." Unvermittelt holte sie aus und knallte Lena die Hand auf den nackten Arsch. Diese jaulte auf und fing hörbar an zu weinen. Ihr Kopf lag auf dem Boden, doch man erkannte am zuckenden Körper, dass sie schluchzte. Lena drehte den Kopf zu uns. Ihre tränengefüllten Augen flehten Lisa an. „Och menno! Na gut," gab mein Engel nach. „Dann macht aber schnell. Los, Quickfick, Papa! Entweder, oder! Keine Pussy-Arsch-Spielereien jetzt. Hebt euch das für heut Abend auf." Einerseits musste ich an die ...
... wartende Yasi denken, andererseits bettelte Lena um einen Fick. Was tun? Ich entschied mich kurzerhand für die Pussy vor mir. Trotz der glänzenden Aussichten auf Analsex, hätte ich mich mit meinem Prügel erst vorarbeiten müssen. Was blieb mir also übrig? Ich stieß hart zu. Mit einer Hand ergriff ich den Steg und zog Lena kräftig an mich heran. Ihre Haare flogen wild durcheinander. Jeder Stoß klatschte hart gegen ihre Backen. Mein Blick schoss kurz zu Lisa. Sie sah uns beide von oben herab zu. Dabei hatte sie ihre Hand im Schritt und erfreute sich am Live-Porno direkt vor ihrer Nase. Beidhändig dirigierte ich Lena mit dem Steg vor und zurück. Nach einer Weile merkte ich am Zittern in ihrem Unterleib, dass sie kurz davor war zu kommen. Zudem gab sie jetzt einen anhaltend hohen Ton von sich, der an ein feuchtes Pfeifen erinnerte. Der Knebel ließ nicht nur ihre Schreie dumpf klingen, sondern er behinderte auch ihre Atmung. Mit einer Hand löste ich den Riemen und rammte trotzdem weiter in sie hinein. Die Kugel fiel klackend auf dem Boden. Lena konnte regelrecht aufatmen. Sie sog gierig die Luft ein und nutzte sie gleich, um laut aufzuschreien. Kein Wunder, der geile Papa fickte seinen Mega-Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihr enges Fötzchen. Ich spürte den Saft steigen. Auch wenn meine Beine bald einen Krampf bekämen, ich wollte Lena zum Orgasmus treiben. Immer wieder zog ich ihre Kiste gegen mich. Ruderte wie besessen. Lena quiekte wie ein Meerschweinchen. ...