1. Der Schmied aus Intal Kapitel 29/30


    Datum: 05.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... sich meinen Händen entgegenstreckten, während Alia zu rasen begann. Wie ein Hammer auf dem Amboss fuhr sie hernieder, unsere Körper klatschten schweißüberzogen aufeinander, Alias Schoß vollführte einen wilden Tanz. Durchbohrt von zwei Gliedern, die in ihr miteinander spielten, kam sie auf dem Gipfel des Berges an und verließ diese Welt. Ich umklammerte ihren Bauch und ihre Hüften und zog sie fest an mich heran, wie es ging. Unsere Haut verschmolz und wurde zu einer. Mit dem letzen Stoß verließ mich mein Same und versenkte sich in Alia.
    
    Später experimentierten die Frauen mit den Kunstschwänzen. Da sie hohl waren, kam Rea im Winter auf den Gedanken ihn mit Schnee zu füllen. Eiskalt fuhr er in ihren Körper und erzeugte neue Gefühle, die sie mochte. Alia mochte sie am liebsten körperwarm.
    
    Einmal war Rea zu weit gegangen. Sie erhitzte das Eisen zu stark und verbrannte sich die Scheide. Zwei Wochen lang wollte sie nicht mehr von körperlicher Liebe wissen. Ich musste grinsen, wenn sie Alia und mir zusah und weder mit uns noch mit sich selber spielen konnte. Das ging vorbei, und als alles verheilt war, holte sie die verlorenen zwei Wochen an einem Tag nach.
    
    Jetzt achtete sie auf die Temperatur und forderte die ganze Zeit meine Aufmerksamkeit. In den Momenten, wo ich nicht mehr konnte, steckte laufend mindestens einer der Metallzapfen in ihr oder sie rieb sich an Alia. Es war wunderschön anzusehen, wenn die beiden mit gegrätschten Beinen, ihre Spalten aufeinander drückten ...
    ... und fest aneinandergepresst rieben.
    
    Mir kam in diesem Moment ein Gedanke und ich verschwand in der Werkstatt. Sieben Stunden später erschien ich mit einem doppelten Metallschwanz. Er war schwer, konnte nicht ausgehöhlt werden. Jetzt konnten sie sich ineinander verkeilen.
    
    Nach den Stunden war ich wieder bereit, und als sich ihre Geschlechter aneinander rieben und sie ihren Höhepunkt hatten, spritzte ich meine Ladung zwischen die sich leicht voneinander entfernten Spalten, die sich sofort aneinander pressten, um meinen Samen aufzunehmen. Die Welt interessierte uns in dieser Zeit nicht. Wir hatten uns und das reichte.
    
    Als es draußen kälter wurde, klopfte es an unsere Tür. Rea öffnete und Kasi mit Godan standen dick in Pelze gehüllt draußen.
    
    Sofort ließ Rea sie ein. Kasi sah bleich aus, als wenn sie krank war. Sie ging mit wackeligen Schritten zu einem Stuhl und setzte sich umständlich hin. Godan legte die Kleidung ab und zog Kasi mit Vorsicht aus. Sie hatte einen kugelrunden Bauch. Die beiden hatten nicht mehr gewusst, wohin sie gehen sollten, und waren trotz Freiheitsdrang zu uns gekommen. Sie wollten uns nicht in Bedrängnis bringen, es gab keine Wahl mehr. Kasi war im neunten Monat schwanger und es würde nicht mehr lange dauern und sie würde ein Kind zur Welt bringen. Sie konnte nicht mehr laufen und die Witterung tat ihr Übriges. Entkräftet hatte sie sich über eine weite Entfernung auf Godan gestützt zu uns geschleppt. Beide waren ein Schatten ihrer selbst.
    
    Alia ...
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