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Der Schmied aus Intal Kapitel 29/30
Datum: 05.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
Kapitel 29 Es wurde Winter und ich war mit mir und der Welt zufrieden. Die Zeit der Besinnlichkeit fing an und es herrschte Ruhe. Mein Ruf als Schmied hatte sich weit verbreitet und wir konnten von dem Geld gut leben, was ich verdiente. Bald würde der Zugang zum Dorf zuschneien und die Ruhe umso größer werden. Alia, Rea und ich hatten viel Zeit füreinander. Oft saßen oder lagen wir ausgestreckt vor unserem Kamin und ließen es uns gut gehen. Besonders wenn der Wind um die Ecken pfiff und es regnete oder schneite, kuschelten wir uns aneinander. Stunden konnten wir damit verbringen, uns gegenseitig zu streicheln. Alia genoss es ihren Kopf gekraulte zu bekommen und Rea schnurrte vor Freude, wenn ihre Beine gestreichelt wurden. Besonders die Innenseiten waren empfindlich. Wenn man leicht mit den Fingernägeln darüber kratzte, lief ein Schauer über den Körper und sie schüttelte sich. Seit einigen Tagen stand ein kleines Kästchen neben dem Kamin und war gut verschlossen. Was darin war, sagte Rea mir nicht. Sie grinste, wenn ich danach fragte, ohne dass ich eine Antwort bekam. Also ließ ich es auf sich beruhen. Wenn mir der Sinn nach mehr als streicheln war, konnte ich die beiden leicht dazu bekommen. Es wirkte wie ein Startsignal, wenn ich Rea mit den Fingernägeln härter kratzte. Bei Alia wirkten Küsse auf ihren Hals. Bei m war es ähnlich. Wenn meine Brustwarzen geküsst wurden, war es ein unangenehmer Kitzel, welcher sich trotzdem auf mein Geschlecht ...
... übertrug. Ich musste lachen und wehrte mich dagegen, was bedeutete, die gewonnene Steifheit zu verwenden. Wer sich mit wem vergnügte, war egal. Ob alle drei auf einmal oder zwei mit Zuschauer, gelegentlich alleine. Rea und Alia sahen mir zum Beispiel gerne zu, wenn ich mich selber befriedigte. Ihre Köpfe lagen dabei auf meiner Brust und sahen gespannt zu, wenn meine Hand mich liebkoste. Sie fuhr auf und ab, ließ die Eichel aufleuchten und bedeckte sie mit der Vorhaut. Ich hob die Eier an und knetete sie, rollte sie hin und her, während ihr Saft sich zu sammeln begann. Wenn ich kam, ließ ich die Fontäne steil nach oben schießen oder in Richtung der interessierten Köpfe. Sie hatten meistens eine Hand zwischen ihren Schenkeln und kamen oft sanft in demselben Augenblick zum Höhepunkt. Zwei leicht bebende Körper lagen an meiner Seite, die entspannt ihre Erregung abklingen ließen. Es kam genauso vor, dass eine von ihnen, es sich nicht nehmen ließ, meinen Saft im letzten Augenblick aus mir herauszusaugen. Einmal hatten beide dieselbe Idee schnellten gleichzeitig vor. Das Ergebnis war, das sie mit den Köpfen zusammenstießen und die Ladung beide Gesichter traf. Zuerst lachten wir erlöst darüber, danach leckten sich Alia und Rea gegenseitig die Gesichter sauber, um zwischendurch in Heiterkeitsausbrüche zu verfallen. An einem Abend stand Rea auf und ging zu dem geheimnisvollen Kästchen, öffnete es und holte die beiden Stahlglieder hervor. Durch die Hitze des Kamins waren sie gut ...