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Beste Freunde Für Immer
Datum: 07.06.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Idefix
... mir dabei zu helfen?" fragte ich sie mit ernstem Blick. "Hey Danny", sagte Alex grinsend in meine Richtung, "also dein Körper reagiert echt schnell." Sprachlos sah ich, wie er durch die Hose meinen Schwanz in eine bessere Lage brachte, weil der sich offensichtlich bemerkbar gemacht hatte. "Also solche Störungen helfen uns hier nicht weiter", sagte ich zu ihm und sah wieder zu Lisa. "Leute mir ist dabei ehrlich nicht wohl," sagte Lisa, "ich meine wir sind beste Freunde, aber das geht doch jetzt wesentlich weiter, als wir es jemals vorhatten. Können wir nicht wenigstens noch ein bisschen warten? Ich meine vielleicht sieht es in einer Stunde ja ganz anders aus und wir sind wieder wir selbst?" "Okay", sagte ich, "lasst uns eine kleine Pause machen und ein wenig ausruhen, Es ist spät und ich bin ganz schön fertig." Ich dimmte das Licht auf ein Minimum, legte mich am Rand meines Bettes zurück und Lisa legte sich neben mich. Alex nahm in meinem Körper neben ihr Platz. Nur gut, dass ich jetzt dieses breite französische Bett habe. Ich wusste dass da Lisa neben mir lag und sie natürlich keine Berührungsängste mit mir, beziehungsweise nun mit ihrem eigenen Körper hatte. Aber immerhin war sie jetzt im Körper von Alex, und es war schon ein wenig komisch, wie ich diesen Körper nun dicht an meiner Seite spürte. Es war verwirrend und an Schlaf war nicht mal zu denken, was wir aber ohnehin nicht vorhatten. Dennoch war die Ruhe angenehm und entspannend. Doch was war das? Plötzlich ...
... war ein leises Schnarchen zu hören. "Du schnarchst ja", sagte Lisa grinsend zu mir. "Das ist Alex", sagte ich leise, und das ist bestenfalls ein etwas lauteres Atmen." "Schon klar", antwortete sie, "aber er ist in deinem Körper, also schnarchst du gerade." Wir mussten beide kichern und das Schnarchen hörte wieder auf. Eine Weile lagen wir ruhig nebeneinander und es fing an sich gut anzufühlen. "Willst du es wirklich versuchen?" fragte mich Lisa leise. Ich sah sie an und sie wirkte nun ruhig und ausgeglichen. Ich nickte. Dann löschte ich das Licht, im Dunkeln erschien mir das weniger peinlich. Nun öffnete ich die Hose und begann sie auszuziehen. Dank Lisas gelenkigem Körper ging das im Bett überraschend einfach. Langsam und vorsichtig schob ich meine rechte Hand in das Höschen und begann mich zu streicheln. "Lass dir Zeit und geh es ganz ruhig an", sagte Lisa zu mir mit der tiefen Stimme von Alex. Ich schloss die Augen und ließ meine Finger alles erkunden. Meine andere Hand war inzwischen unter das Shirt zum herrlich straffen Busen gewandert. "Dein Körper fühlt sich wunderbar an", sagte ich leise. "Danke", sagte sie und kuschelte sich näher ran. Aber was war das jetzt? Deutlich spürte ich einen harten Schwanz an meiner Hüfte, als sie näher rückte. Lisa machte die Situation also offensichtlich auch an. Beim Duschen hatte ich Alex natürlich schon manchmal nackt gesehen und er war ebenso wie ich ganz ausreichend gut bestückt. Sein hartes Ding aber jetzt an mir zu spüren ...