1. Der Fernfahrer 01


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... fahren, eine ganze zeitlang gedauert, bis ich begriff, was sich auf den Landstraßen und Autobahnen so abspielte. Nämlich, daß Trampen doch seinen Preis hat. Einen Preis, der in Naturalien und nicht in Geld gezahlt wird. Einen Preis übrigens auch, der freiwillig und oft sogar mit Vergnügen gezahlt wird. Meistens wird, das liegt nun mal so in der Natur der Sache, beim weiblichen Geschlecht "kassiert", während man beim männlichen darauf verzichtet. Die meisten LKW-Fahrer sind nun einmal Männer und die wenigsten davon sind schwul und die wenigen, die es sind, müssen erst einmal einen Gleichgesinnten auftun.
    
    Auf der Rückfahrt von einer langen Tour, die mich nach Italien geführt hatte, wurde ich von einer nicht mehr ganz jungen Frau, die kurz vor Innsbruck zu mir einstieg, auf das Problem gestoßen.
    
    Kaum war sie zu mir in die Fahrerkabine geklettert und kaum war ich losgefahren, als sie auch schon ihren Rock hob, ihre Beine weit, ja schon obszön spreizte, sich mit der Hand zwischen die Schenkel griff, den Zwickel ihres Slips beiseite zog und fragte:
    
    "Soll ich im voraus zahlen oder erst später?"
    
    Meine Blicke strichen hin zu dem schwarzen Schamhaar, sogen sich am aus den Schamlippen herausstehenden Kitzler fest und hätte mein Fahrgast nicht überlaut "Achtung" geschrien, hätte ich doch glatt einen Bumms gebaut, den ich so gerade noch verhindern konnte. Donnerwetter, das hätte einen Knall gegeben.
    
    Die Stunde, die wir im Stau standen, hatte es in sich. Ich mußte zuerst ...
    ... wohl sehr verdattert ausgesehen haben, denn die Frau fragte mich, wie lange ich denn schon im Geschäft sei. Ich gestand, daß ich noch ein Greenhorn war. Daraufhin klärte sie mich über die Usancen auf und wer war ich, daß ich es wagen durfte, den Kollegen die Preise zu verderben?
    
    Zu dieser schönen Einsicht gelangte ich, als die "Tramperin" sich zu mir herüberbeugte, ganz ungeniert an meiner Hose fummelte und nicht eher Ruhe gab, bis ich meinen Hintern hob und sie mir die Hose einschließlich Slip von den Hüften streifen konnte. Sie selbst entledigte sich innerhalb von Sekunden ihres Rocks und ihres Höschens und legte sich längelang auf die beiden Beifahrersitze, den Kopf in meinem Schoß.
    
    Und während mein Otto in ihrem Mund verschwand, stellte sie ihr oben liegendes Bein so auf, daß sich ihre Spalte weit öffnete und bespielte sich selbst, rieb mit ihren Fingern durch ihre Saftfurche, umfaßte den steif gewordenen Kitzler mit den Spitzen von Daumen und Zeigerfinger und wichste ihren Lustknopf. Die Vibrationen ihres Stöhnens, das ganz unten aus ihrer Kehle kam, übertrugen sich auf mein tief in ihrem Mund steckenden Schwanz.
    
    Noch nie war es mir bis dahin vergönnt gewesen, einer Frau dabei zuzusehen, wie sie sich selbst befriedigte. Und der Anblick der masturbierenden Hand, in der stark nässenden Fotze, die matschenden Geräusche, die die wichsenden Finger verursachten, der Geruch, der dem Geschlecht der Frau entströmte, die Kabine füllend, ihr erregtes, ungehemmtes Stöhnen und ...
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