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Die dicke Elke
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byswriter
... eindeutigen Botschaft? Jan fühlte sich verunsichert und wusste nicht, was er tun sollte. Was erwartete Elke von ihm? Dass er die Nummer wählte ... und was dann? Wollte Elke an seinem Schwanz spielen oder was sollte der Spruch? Er beschloss, das Thema abzuhaken, und setzte sich vor den PC. Mit einer Runde knallharter Shooter-Action versuchte er sich abzulenken. Immer wieder erwischten ihn die Gegner, da er irgendwie nicht bei der Sache war. Ständig schwirrten ihm Bilder im Kopf herum. Elke, wie sie ihn beim Wichsen erwischte. Elke, wie sie neben ihm lag und ihm beim Wichsen zusah. Elke, wie er seinen Kopf zwischen ihre dicken Titten steckte. Der Gedanke an die Freundin seiner Mutter ließ ihm keine Ruhe. Er beendete das Spiel und beschloss, einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen. Den Kopf freibekommen. Auf einem Spielplatz setzte er sich auf die Rückenlehne einer Bank und blickte auf sein Handy. Aus der hinteren Hosentasche holte er Elkes Zettel hervor und starrte die Nachricht minutenlang an. „Ruf mich an." Nach zehn Minuten des Hin und Her nahm er allen Mut zusammen und gab die Nummer ein. Nach dem ersten Klingeln legte er auf. Das feige Schauspiel wiederholte sich. Beim dritten Versuch presste er das Handy an sein Ohr. Das Herz schlug ihm bis zum Hals. „Hallo?" Er schwieg, wusste nicht, was er sagen sollte. „Hallo, wer ist denn da?" „Jan." „Wer?" „Hier ist Jan ... Der Sohn von Sandra Meier." „Oh." Was heißt denn jetzt „Oh"? Hatte ...
... sie ihm nicht geschrieben, er solle anrufen? „Ich habe deinen Zettel entdeckt." „Welchen Zettel? Ich weiß nichts von einem Zettel." „Aber ich ..." „Ich verarsche dich nur, Jan", erklärte Elke gut gelaunt. „Also hast du meine Nachricht erhalten." „Ja." „Und?" „Und was?" Elke kicherte leise. „Warst du nicht überrascht, dass ich dir geschrieben habe?" „Doch, klar." „Und was sagst du?" „Ich verstehe nicht so recht, was du damit meinst." Elke wirkte belustigt. „Wirklich nicht? Ich hatte angenommen, das wäre eindeutig." „Aha." „Weißt du was, Jan? Was hältst du davon, wenn du mich besuchen kommst? Dann können wir reden." Elke nannte ihre Adresse und ließ ihm keine Zeit zum Überlegen. Sie verabschiedete sich rasch und schlug ihm vor, in 30 Minuten bei ihr aufzuschlagen. Jan war zu perplex gewesen, um zu widersprechen oder weitere Details am Telefon zu erörtern. Was sollte er tun? Elke besuchen und dann ... Ja, was denn dann? Zehn Minuten vor der verabredeten Zeit lungerte Jan vor Elkes Haus herum. Langsam aber sicher setzte die Dämmerung ein, die Straßenlaternen schalteten sich ein. Jan hätte diesen Umständen keine Bedeutung beigemessen, doch er versuchte, sich mit allem Möglichen abzulenken, um ja nicht an das denken zu müssen, was gleich bei Elke geschehen würde. War etwas anderes denkbar, als dass sie Sex mit ihm haben wollte? Oder hatte er das alles komplett missverstanden? Als sein Handy klingelte, zuckte er erschrocken zusammen. Er nahm ...