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Die dicke Elke
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byswriter
... streicheln?" Jan schluckte und spürte, wie trocken sein Mund war. Er bekam keinen Satz heraus. Meinte sie, ihren Körper irgendwo streicheln oder sollte er zwischen den Beinen ...? Elke lehnte sich zurück und wartete. Jan entschied sich für den Frontalangriff und streckte die rechte Hand aus. Die zitternden Finger erreichten Elkes Schoß und legten sich zögerlich auf die warmen Schamlippen. Elke seufzte auf, was Jan innehalten ließ. „Trau dich ruhig." Jan nahm allen Mut zusammen und glitt mit dem Mittelfinger zwischen den Schamlippen entlang. „Ooooh ... Schön." Sein Finger badete in Nässe. Mann, war die geil. Elke richtete ihren Blick auf sein Gesicht. Offenbar wollte sie seine Reaktion keinesfalls verpassen. „Das machst du gut. Schön zärtlich." Jan ließ seinen Finger unbeirrt in der heißen Spalte auf und ab gleiten. Er spürte den Kitzler an der Fingerkuppe und erkannte, dass Elke jedes Mal seufzte, wenn er diesen Punkt streifte. Hoffentlich machte er es einigermaßen gut. Immerhin war es das erste Mal, dass er einer Frau so nahegekommen war wie jetzt. Nach einer Weile rückte Elke von ihm ab und stellte das Sektglas auf dem Tisch ab. „Jetzt möchte ich aber auch etwas von dir sehen." Jan wurde sich schlagartig bewusst, dass sie seinen harten Schwanz sehen würde, sollte er die Hosen fallen lassen. Aber warum auch nicht? Er ließ sich Zeit und zog zunächst sein T-Shirt aus. Dann folgte die Hose. Als er bei dem letzten Kleidungsstück zögerte, meinte Elke: „Deinen ...
... Schwanz habe ich doch schon in deinem Zimmer kurz gesehen. Also keine falsche Scham an den Tag legen." Jan beschloss, sich unverhüllt zu präsentieren, und stand auf. Er streifte die Unterhose herab und blieb vor der Couch stehen. Sein bestes Stück stand senkrecht vom Körper ab und war auf Elke gerichtet, die den Prügel neugierig musterte. Ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. „Spiel an dir." Jan wunderte sich, warum sie ihn nicht berühren wollte, folgte dann aber der Anweisung. Er legte die rechte Hand um den zuckenden Stab und wichste sachte. Bereits nach zwei Schüben stellte er den Betrieb ein. „Warum hörst du auf?" „Weil es sonst gleich vorbei ist." Jan war es peinlich, so geil zu sein, dass nichts mehr ging, ohne sogleich abspritzen zu müssen. Elke sah es allerdings entspannt. „Das macht doch nichts. Mach weiter. Ich will sehen, wie du abspritzt." Das ließ sich Jan nicht zweimal sagen und legte erneut die Hand um den empfindlichen Schwanz. Er starrte Elke oben wie unten an, während er an sich rieb und von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Er brauchte nicht lange und spürte, wie sich sein Höhepunkt aufbaute. Wo soll ich denn mit meinem Sperma hin? Noch ehe er eine Lösung für dieses Problem gefunden hatte, machte sich sein kleiner Freund bereit, den Abschuss einzuläuten. „Aaaarrggh ... Jetzt!" Er wichste in hohem Tempo und überschritt den Point of no Return. Sein Sperma schoss in einer gewaltigen Ladung aus ihm heraus und ergoss sich vor ihm auf dem ...