1. Die dicke Elke


    Datum: 10.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byswriter

    ... Teppich. Jan rieb weiter, bis nichts mehr kam und das geile Gefühl langsam abebbte. Danach stand er unsicher vor der Couch, atmete schwer und blickte Elke entschuldigend an.
    
    „Das sah richtig geil aus ... Und mach dir wegen der Flecken auf dem Teppich keine Sorgen. Die gehen wieder raus."
    
    Und nun? Jan stand wie bestellt und nicht abgeholt nackt vor der reifen Frau, die ihn anlächelte und begutachtete. „Und jetzt?"
    
    „Du kannst duschen. Das Bad ist schräg gegenüber."
    
    Jan war froh, Elke für den Moment nicht länger unter die Augen treten zu müssen. Was er gerade erlebt hatte, war einfach nur megageil gewesen. Zwar ein wenig peinlich, aber richtig scharf. Auch Elke war rattenscharf, auch wenn sie nicht die Frau seiner feuchten Träume darstellte.
    
    Er beeilte sich, unter die Dusche zu kommen, und genoss das heiße Wasser auf seiner Haut. Knapp fünf Minuten später stieg er aus der Duschkabine und nahm ein Badetuch von einem Haken. Jan legte sich dieses um den noch nassen Körper und blickte in den Spiegel. Sah er da gerade jemanden, der in wenigen Minuten seine Unschuld verlieren würde? Er ließ den Blick schweifen und entdeckte etwas am Rand der Badewanne. Was war das für ein länglicher Gegenstand? War das etwa ein Dildo, der mit einem Saugnapf am Badewannenrand befestigt war? Ganz schön dick und lang. Stand Elke auf große Schwänze? Kam sein bestes Stück da mit? Jan nahm den Gummiprügel in die Hand und begutachtete ihn neugierig.
    
    „Jan ... Wo bleibst du?", rief ...
    ... Elke jenseits des Badezimmers nach ihm. Er zögerte.
    
    „Jan?"
    
    Er beschloss, das Weitere auf sich zukommen zu lassen, und verließ das Badezimmer. Jan suchte das Wohnzimmer auf, traf Elke aber nicht an. Zurück im Flur erkannte er, dass eine Tür offen stand. Als er diese aufstieß, realisierte er, dass es Elkes Schlafzimmer war.
    
    Seine Gastgeberin lag nackt und mit gespreizten Schenkeln auf dem Bettlaken und winkte ihn zu sich heran. „Sag mal ... Warum hast du denn meinen Dildo mitgebracht?"
    
    Erst jetzt wurde Jan bewusst, dass er den Kunstschwanz aus dem Badezimmer in der Hand hielt. „Ich ... äh ... Weil ..."
    
    „Dann komm her und benutze ihn bei mir."
    
    Jan näherte sich dem Bett und starrte Elkes nackten Leib von oben bis unten an. Was er sah, gefiel ihm und regte ihn an. Das kleine Zelt unter dem Badetuch sprach Bände. „Komm und schieb mir den Prügel in meine nasse Fotze!"
    
    Für einen Moment war sich Jan nicht sicher, ob sie den Dildo oder seinen Prügel meinte. Er beschloss, zunächst Elkes Spielzeug zum Einsatz zu bringen, und kletterte auf die Matratze. Jan begab sich zwischen Elkes Beine und schob den Lustsklaven auf ihre Muschi zu.
    
    „Steck ihn schön tief rein."
    
    Jan tat wie geheißen und beorderte den Fickprügel zwischen die nassen Schamlippen. Der Dildo flutschte butterweich in die Tiefe und verschwand zu gut der Hälfte in Elkes Lustgrotte. „Mmmmmh ... Oooooah ... Geil!"
    
    Fasziniert beobachtete Jan, wie der Prügel immer wieder tief in den feuchten Schlund ...
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