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Besuch beim Zahnartzt Teil 02
Datum: 18.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySlave27
... gezogen wurde. Doktor Müller verließ den Raum. „So nun wollen wir mal deine Zungenfertigkeit prüfen. Bloß gut das ich nicht den Kai habe mich ausschlecken lassen. Dann hätte ich ja gar kein Leckerli für dich gehabt." Sie zog mich näher zum Sessel, bis ich mit meinem Schwanz anstieß. Dann drückte sie mir meinen Kopf zwischen die Schenkel. Ich spürte das sie wahrlich dicke Schenkel haben musste. Ich spürte das ganze nur mit meinen Sinnen. Der Geruch von Fotzenschleim Urin und Sperma stieg mir in die Nase. Nicht das ich den Fotzenschleim nicht kannte, ich leckte ja auch meine Frau gerne, früher jedenfalls. Aber das hier war ganz anders. Es roch herb. Sie packte mich beim Haar. „Los Zunge raus und leck, leck mich anständig und hart. Leck mir den Saft von Kai aus der Fotze...oh ja, feine Zunge!" Ich tauchte mit der Zunge sofort in ihr nasses Loch, sie hatte mich genau dahin dirigiert! Ich schmeckte sofort Kais Sperma. Erst schmeckte alles nur herb, aber mit jedem Zungenschlag und mehr und mehr dieses Schleims fühlte es sich geiler an. Und ich war wieder nicht ich selbst. Und die Frau lief aus. Also bevor sie von Kai gefickt wurde, muss sie lange nichts gehabt haben. Sie überschwemmte mich förmlich mit ihrem Sekret! Ich dachte ich ertrinke fast daran. Plötzlich drückte sie ihre Schenkel zusammen, sie schrie „oh ja du geile Sau du leckst mich um den Verstand, jaaa saug, leck, mir kooo.....!" und schon schoss mir eine Fontäne in den Mund und ins Gesicht. Ich bekam kaum Luft ...
... und jappste hörbar nach Luft als sie die Schenkelschere öffnete. „Oh bist du ein guter Lecker, ich denke für heute habe ich genug. Allerdings will ich deinen Saft noch haben. Stell dich hin du Schlampe. Ich war ohne Frage geil, man konnte das an meinem steifen Schwanz deutlich sehen. „Dir gefällt die devote Behandlung, sehe ich das richtig?" und schon griff sie mir Schmerzhaft in die Eier. Ich hechelte nach Luft, ich konnte fühlen wie dreckig sie grinste. Der Griff ging weiter nach hinten. Sie begann meinen Plug rein und raus zu schieben. „Verdammt, da ist ja Sperma dran, das wird dem Doktor gar nicht gefallen, wenn es nicht sein eigenes ist." Ihre Hand wanderte wieder nach vorn und umspannte meinen Schaft. Sie zog die Vorhaut zurück, ließ los und wiederholte das Spiel. Ich stöhnte jedes Mal auf. „Das scheint der kleinen Schlampe zu gefallen?" „Ja Miss." Kam es von mir zurück. „Na da schau an, schon fast brav erzogen!" Sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und schob die Vorhaut mit den Lippen zurück ihre Zunge massierte meine Nille. Durch die ganzen Sinneseindrücke, meine eigene Geilheit, ihr lüsternes Gestöhne, ihr schwerer Atem, ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Schwanz, das war zu viel des Guten. Ich spritze unvermittelt los, Schub um Schub lösten sich aus meinem Schwanz. Ein Schwall aus reinster Spermasuppe klatschte in ihren Mund, ich meinte es zu hören, ich wand mich unter meinem Orgasmus, der Rest der Suppe landete so wie sie Aufschrie in ihrem Gesicht ...