1. Besuch beim Zahnartzt Teil 02


    Datum: 18.06.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySlave27

    ... sagt was zum Personal und zum Chef? Außer zu Kai der ist auch eine Schlampe! Nun ich höre!" Stand sie schon mit erhobener Hand wieder da. „Ja Herrin, ich habe verstanden!" und klatsch hatte ich die Nächste sitzen. „Das heißt Miss oder Misses, ich bin die Miss und der Doktor und seine Frau sind die Meister und Herren! Verstanden?" „Ja Miss" antwortete ich demütig.
    
    „Dann ab ins Wartezimmer und runter mit den Sachen, fein säuberlich zusammenlegen und auf den Stuhl legen, dann nimmst du die Augenbinde und legst sie dir an. Danach kniest du dich brav hin, die Hände auf den Rücken und wartest!" „Ja Miss." Antwortete ich mit gesenktem Blick. „Na dann, Husch Husch!" ich ging ins Wartezimmer und tat wie mir befohlen. Irgendwie war ich aber auch wütend, auf mich selbst und dieses junge Ding. Weil sie mir befehle gab, mich erniedrigte und ich auch noch gehorchte.
    
    Ich kniete nun schon 10 Minuten hier, man glaubt gar nicht wie lange einem das vorkommt. Meine Knie schmerzten leicht. Plötzlich hörte ich Stimmen. Die eine war die von Dr. Müller, die andere Stimme war eine Weibliche, die kannte ich aber nicht. Die Tür ging auf. „Oh da hockt ja schon mein Spielzeug für den Abend." Gab der Doktor lachend von sich. „Tut mir leid Frau Lehmann, die Schlampe ist wohl ungünstig geparkt!" lachte er wieder. „Na Dr. Müller, sie machen ja immer noch diesen schönen Schweinskram. Ich bin wohl leider schon ein bisschen zu alt und zu dick für das ganze hier. Aber jucken tut meine Pflaume manchmal ...
    ... ganz schön." Enttäuschung schwang in ihrer Stimme mit.
    
    „Na aber, das konnte man gerade eben nicht sagen, als Kai ihr Fötzchen vollgepumpt hat. Da sind sie ja voll auf ihre Kosten gekommen. Und außerdem sehen sie doch noch frisch aus Frau Lehmann. Und mal ganz ehrlich, so ein paar Pfunde zu viel, sind doch auch nicht schlecht. Da verträgt man mehr geile Stöße, der Kai ist nun mal ein recht harter Rammler, da ist es doch gut, wenn man die Stöße abfedern kann. Und wie knapp 70 sehen sie nun wirklich nicht aus." Sie lachten Beide und taten als wäre ich gar nicht da. „Und juckt das Fötzchen denn jetzt auch?" fragte Dr. Müller. „Und wie!" antwortete Frau Lehmann. „Auf meinem Schleim könnte ich fast nach Hause schwimmen."
    
    Beide lachten wieder. Dr. Müller stand neben mir. Er legte mir ein Halsband an. „Frau Lehmann, Da drüben steht ein schöner Sessel, da können sie es sich schön bequem machen und die Beine links und rechts über die Lehne legen." „Oh ja darf ich?" ein Jubel schwang in ihrer Stimme. Ich hörte, wie sie sich ihres Schlüpfers entledigte.
    
    Sie rieb mir das Ding voll unter die Nase, um Himmels Willen. Das war triefend nass und roch nach Urin und Sperma, es schüttelte mich! „Ihre Schlampe sieht aber ganz schön ramponiert aus." stellte Frau Lehmann fest. „Das habe ich schon gesehen, die sind nicht von mir! Ich glaube ich habe noch viel Arbeit mit ihr! Aber jetzt erstmal sie Frau Lehmann." Es klang bedrohlich, wie Dr. Müller das sagte.
    
    Ich spürte wie an der Leine ...
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