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Ausgenutzt und reingelegt - Wie konnte mir das passieren?
Datum: 26.06.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sophia86
... im Rücken. Er berührte mich mit seinen Händen, fuhr mit ihnen über meinen Oberkörper und drückte mich dann mit sanfter Gewalt an den Schultern nach unten. Ich gab dem Druck nach und fand mich kurz darauf kniend vor ihm auf dem Boden wieder. Sein Prügel ragte direkt vor meinem Gesicht steil in die Luft. Ich hätte jetzt wohl einfach aufstehen und die Wohnung verlassen sollen. Ich glaube nicht, dass Mark mich aufgehalten hätte. Doch aus irgendeinem Grund tat ich es nicht. Ich blieb in meiner knienden Position vor ihm und betrachtete den harten Schwanz vor mir. Ich griff nach ihm. Nicht, weil mich sein Prügel so geil gemacht hätte, sondern einfach weil er da war. So direkt vor mir. Irgendwie hatte dieser pralle Schwanz vor meinen Augen Aufforderungscharakter. Ohne recht zu wissen was ich eigentlich tat, begann ich diesen Prachtschwanz vor mir zu wichsen. Schließlich nahm ihn sogar in den Mund, um an seiner violetten Eichel zu saugen. "So ist es brav" sagte er zufrieden und streichelte mir von oben mit der Hand über den Kopf. Ich ignorierte die Aussage. Ich war wie in Trance. Kommentarlos und ruhig lutschte ich weiter an der Stange und massierte mit meinen Händen den langen Schaft und die Hoden. Er genoss das Gefühl und stöhnte tief und leise. Einige Zeit ließ er sich auf diese Weise von mir verwöhnen, bis er offensichtlich beschloss, eine aktivere Rolle einnehmen zu wollen. Anstatt sich passiv von mir den Schwanz blasen zu lasen hielt er nun mit beiden Händen meinen Kopf ...
... fest und fing an, Stoßbewegungen zu machen. Er drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und fickte mich in den Mund. Ich wusste kaum wie mir geschah als sich sein dickes Rohr zwischen meinen Lippen plötzlich vor und zurück zwängte. Immer wieder drang es bis tief in meine Kehle vor, und zog sich anschließend wieder zurück. Ich fühlte, wie ich kurz davor war Würgen und Husten zu müssen, weil er die Stange zu tief in mich trieb und an mein Gaumenzäpfchen stieß. Ich wollte mich deshalb gerade über sein Verhalten beschweren und mich aus meiner Position befreien, doch in dem Moment zog Mark seinen Schwanz von selbst aus meinem Mund. Ich schnappte nach Luft und röchelte gequält als Nachwirkung auf den unsanften Kehlenfick, den er mir verpasst hatte. Dann spürte ich, wie er mich hochhob. Plötzlich befand ich mich in der Luft. Er hielt mich in seinen starken Armen und trug mich zur anderen Seite des Raumes, wo er mich auf ein großes, gepolstertes Sofa warf. Ich lag nun auf dem Rücken vor ihm. Ohne zu zögern machte er sich daran mir meine Hose auszuziehen und mir meinen Slip abzustreifen. Es ging sehr schnell und wieder ließ ich es widerstandslos geschehen. Ich hob sogar leicht das Becken an, damit er mir die Sachen leichter abstreifen konnte. Mark spreizte meine Schenkel und tauchte mit dem Kopf zwischen meinen Beinen ab. Mit seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnte er geschickt meine nasse Spalte und ließ mich lustvoll aufstöhnen. Ich lag mit geschlossenen Augen da und spürte, wie ...