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Ausgenutzt und reingelegt - Wie konnte mir das passieren?
Datum: 26.06.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Sophia86
... hat. Du wirst sie davon überzeugen, dass ich der richtige für sie bin und sie die paar Eskapaden meinerseits nicht überbewerten soll. Wenn du das nicht tust oder nicht erfolgreich bist, dann wird Lisa dieses Foto zu sehen bekommen. Ich werde ihr sagen, dass du die Tussi warst, mit der ich sie betrogen habe." Ich war entsetzt: "Wa... Warum machst du das? Warum willst du unbedingt mit Lisa zusammenbleiben, wenn du sie doch nur wieder hintergehst?" "Ob ich es mit Lisa ernst meine oder nicht braucht dich nicht zu interessieren. Du tust einfach nur was ich dir sage oder das Foto geht an Lisa und das war es dann mit eurer Freundschaft. Hast du mich verstanden?" Stille. "Ob du mich verstanden hast?" fragte er nochmal. "Ja..." "Was, ja?" "Ja, wir haben uns verstanden. Ich werde tun was du willst und Lisa überzeugen." Nuschelte ich kleinlaut und resigniert. "Nun, das will ich hoffen." Sagte er streng. Er verlangte meine Handynummer, damit er mich jederzeit kontaktieren könne, um sich bei mir erkundigen zu können, was Lisa dachte und ob es mir gelang, sie zu beeinflussen. Und vermutlich um mich auf sie anzusetzen und sie gezielt abzulenken, damit sie nicht unerwartet bei ihm aufkreuzte, wenn er gerade wieder irgendeine Tussi bei sich hatte. Dann begleitete er mich zur Türe. Als ich beim Verlassen der Wohnung durch die Türe schritt, verpasste er mich noch einen ...
... Klaps auf den Hintern. "Schön, dass du mal vorbeigeschaut hast." Verspottete er mich und schloss dann die Türe hinter mir. Geknickt fuhr ich nach Hause. Wie hatte mir das nur passieren können? Ich fühlte mich dumm und ausgenutzt. Mit dem Foto hatte das Schwein mich in der Hand. Sollte ich Lisa zum Erhalt unserer Freundschaft wirklich wider besseren Wissens davon überzeugen bei Mark zu bleiben? Mark, dieses Arschloch! Es war demütigend sich eingestehen zu müssen, dass ich es genossen hatte von diesem Dreckskerl gefickt zu werden. Und ich Idiotin hatte ihn das auch noch merken lassen. Wie naiv konnte man eigentlich sein... Als mein Freund am Abend nach Hause kam, versuchte ich, mir nichts von meiner Niedergeschlagenheit anmerken zu lassen. Mit ihm konnte ich ja auch schlecht über das sprechen, was vorgefallen war. Ich machte also den ganzen Abend lang so gut es mir möglich war, gute Miene zum bösen Spiel. Bis kurz vorm Schlafengehen nochmal meine Handy vibrierte. Ich hatte einen Nachricht von Mark erhalten. Er hatte mir eines der Fotos gesendet, die er vorhin von mir gemacht hatte. Leider war ich darauf sehr deutlich zu erkennen. Ich, nackt, bespritzt mit dem glänzenden weißen Saft, den er zuvor auf meinem Körper entladen hatte. Unter dem Bild stand folgender Text: "Nächsten Mittwoch 16:30 Uhr in meiner Wohnung. Und sei pünktlich. Du weißt was geschieht, wenn du nicht kommst..."