1. Feuer und Wasser


    Datum: 30.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... schienen.
    
    „Halt bitte still", sagte sie, als sie den finalen Griff ansetzte und mit einem heftigen Ruck Hose und Slip nach unten zog.
    
    Ein voll erigierter Penis sprang ihrem Gesicht entgegen, die Eichel lag halb frei und pendelte drohend vor ihr.
    
    Jaaa! Das war es was ihr seit Jahren gefehlt hatte, wovon sie in einsamen Nächten geträumt hatte. Diese harte Stange, die wollte sie in sich spüren, wollte von ihr aufgespießt werden und sie reiten, bis sie vollgefüllt und vor Schwäche seitwärts abkippte.
    
    Aber zuvor wollte sie sie schmecken, tief in ihrem Mund spüren, bis sie hinten an ihrem Rachen anstieß und fast schon in ihre Speiseröhre eindrang. Lang genug schien das Ding ja zu sein.
    
    Elvira spürte, wie ihre Scheide Feuchtigkeit in großen Mengen produzierte, sie merkte wie ihr Slip schlagartig durchtränkt wurde.
    
    Sie fasste zu und legte ihre kleine Hand um den heißen Stamm.
    
    „Mmmmh, lecker", meinte sie genüsslich und leckte mit der Zunge die ganze Länge rauf und runter. Von der Eichel bis zu den Nüssen. Das waren fast schon Macadamia-Nüsse, so groß waren sie. Jetzt hieß es aufpassen, dass ihr Jürgens Dynamitstange nicht in der Hand explodierte, der Sprengstoff gehörte ganz woanders hin. Er hatte ja keine Erfahrung, war also auch nicht in der Lage sich zu kontrollieren.
    
    Aber das wollte sie jetzt auch nicht. Sie war ausgehungert nach all den Jahren ohne Mann.
    
    Sie wollte es jetzt, hier und sofort. Egal, wie überreizt er schon war.
    
    Sie nahm den zuckenden ...
    ... Penis fester in die Hand und drückte leicht zu.
    
    Jürgens Atem ging schneller, er keuchte und ächzte.
    
    „Schatz, ich kann mich nicht mehr bremsen!"
    
    Elvira drückte noch fester zu, um ihn ein wenig zurückzuhalten. Sie legte ihre feuchten Lippen um seine Eichel und behandelte sie wie einen großen, süßen Lutscher. Dabei erzeugte sie schmatzende und gurgelnde Geräusche, die ihm den finalen Startschuss gaben.
    
    Als sie spürte, dass er jeden Augenblick explodieren würde, stopfte sie sich den Spermaböller so weit es ging in den Mund und saugte heftig.
    
    Jürgen stieß einen lauten Schrei aus und dann kam er mit Urgewalt wie noch nie in seinem Leben. Er schob noch etwas nach, so daß Vira leichte Würgeprobleme bekam.
    
    Aber sie schaffte es, die Stange in sich zu behalten und keinen Tropfen zu verschwenden.
    
    Meine Güte, was war das viel und guuuuut!
    
    Wie lange hatte sie darauf verzichten müssen.
    
    Jürgen war fix und fertig. So eine Eruption hatte er noch nie erlebt. Was war denn schon wichsen gegen die zarten Lippen einer liebenden, erfahrenen Frau.
    
    Und sie wollte ihn noch nicht entlassen. Sie drückte ihren Kopf gegen seinen Unterleib, spielte mit der Zunge ein Tremolo und spürte, wie er wieder unruhig wurde.
    
    Du meine Güte, er wurde ja schon wieder hart. Und er wurde aktiv.
    
    Langsam begann er seinen sich versteifenden Penis in ihrem Mund hin und her zu bewegen, Elvira presste ihre Lippen zusammen und beschleunigte seinen Härteprozess, indem sie abwechselnd saugte und ...
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