1. Feuer und Wasser


    Datum: 30.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... sie kam dabei seinem inzwischen pochenden und pulsierenden Stab verdächtig nahe. Aber noch war er weggesperrt.
    
    Er blickte sie voll Verlangen an und seine Hände zuckten verdächtig.
    
    „Untersteh´ dich, mein Junge, behalte deine Finger bei dir."
    
    „Ja, aber bitte quäle mich nicht so", jammerte er.
    
    „Doch", erwiderte sie und drohte ihm mit dem Finger. „Genauso, wie du mich gestern gequält hast."
    
    Sie hielt einen Augenblick still, als ob sie sich auf etwas besonderes konzentrieren wollte, schloß die Augen, als wenn sie nicht sehen wollte, was sie nun machen würde. Sie atmete tief durch und zog das Hemd vor seiner Brust auseinander. Sie streifte es ihm von den Schultern und lies es achtlos zu Boden sinken.
    
    Sie legte ihren Kopf an seine Brust und als er ihre blanke Haut dort spürte, stöhnte er auf und zitterte etwas.
    
    Elvira zog ihren Kopf zurück und versuchte ihn zu küssen, was bei dem Größenunterschied der beiden gar nicht so einfach war. Trotz seines Versprechens, nichts zu machen, fasste er sie unter ihrem Po und hob sie an, bis sich ihre Lippen trafen. Ein langer Kuss lies ihre Gefühle nur noch mehr anwachsen.
    
    Jürgen wurde ganz unruhig, als er ihre vollen Pobacken in seinen Händen spürte.
    
    Ganz vorsichtig und langsam begann er zu kneten, hörte aber sofort wieder auf,
    
    als er Elvira unwirschen Blick bemerkte.
    
    „Lass mich sofort runter, du Schummler. Das gilt nicht, was du da machst. So haben wir nicht gewettet!"
    
    „So war es aber einfacher und schöner, ...
    ... mein Engelchen, weil Flügel, um zu mir hoch zu fliegen, hast du ja keine. Und ich wollte deine Lippen küssen und nicht deinen Scheitel . . . Aua!"
    
    Elvira hatte ihn vor die Brust geboxt.
    
    „Hast du noch so nette Sachen für mich. Vielleicht irgendeinen besonderen Kosenamen?"
    
    Jürgen sah sie nachdenklich an. Sollte er oder sollte er nicht? Doch!
    
    „Standgebläse, vielleicht?"
    
    Vira biss ihm herzhaft in den Bizeps.
    
    „Aua, spinnst du? Noch nichts zu essen gekommen heute, wie?"
    
    Sie schaute ihn an, dann schien ein Gedanke durch ihren Kopf zu gehen.
    
    „Nee, aber das hole ich mir jetzt. STILLGESTANDEN!"
    
    Und er stand still, rührte keinen Muskel mehr.
    
    ´Mal schau´n, wie lange du das durchhältst, Bürschchen. Dich krieg ich schon weich und zwar schneller als du denkst, du großer, starker Bursche`, dachte sie und setzte den Plan den sie hatte auch sofort in die Tat um.
    
    Sie nahm seine Brustwarze zwischen ihre Lippen und saugte sie in sich so weit es ging, Dann lies sie wieder locker um sie gleich darauf mit ihren Zähnen zu bearbeiten, aber sanft und einfühlsam.
    
    Jürgen stöhnte laut auf und presste sich heftig an Elvira, so dass sie den Aufstand in seiner Hose deutlich spürte.
    
    Er würde bald explodieren, wenn sie so weitermachte.
    
    In immer tiefere Regionen küsste sie sich abwärts, öffnete den Gürtel seiner Hose und zog den Reißverschluß nach unten.
    
    Jürgen musste sich an ihren Schultern festhalten, sonst wäre er auch in die Knie gegangen, die weich wie Pudding ...
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