1. Kinderwunsch Teil 02


    Datum: 01.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysoquel9910

    ... aufrecht hin und führte meine Eichel an ihre Spalte entlang, ohne jedoch in sie einzudringen. Das machte Sabine fast wahnsinnig.
    
    „Los, steck´ ihn rein und fick mich endlich", bettelte sie. Das wollte ich auch. Ich setzte meinen Schwanz an und versenkte ihn langsam in der geilen Ritze.
    
    „Jaa, das ist geil, mach weiter, immer weiter", stammelte Sabine. Ihre Muschi umschloss meinen Schwanz wie einen Schraubstock. Ich versenkte meinen Schwanz komplett in iht bis mein Schamhaar ihr Schamhaar auf dem Venushügel berührte. Danach zog ich ihn langsam wieder raus. Mein ganzer Schwanz glänzte schleimig. Dann mit einem Ruck, stieß ich ihn wieder rein. Ich konnte genau sehen, wie sich dabei ihre Bauchdecke hob. Immer wieder stieß ich zu. Es schmatze immer lauter, wenn ich meinen Schwanz zurückzog. Sabines Muschi lief förmlich über. Ich umfasste ihre Schenkel und sah meinem Schwanz genüsslich bei seiner ´Arbeit´ zu. Sabines Schamhaar war schon total verklebt. Lange hielt ich das aber auch nicht aus. In meinen Eiern begann es zu kochen und mit der gleichen Energie wie beim Blowjob jagte ich meinen Samen in ihre Möse. Ich stieß noch eine kurze Weile weiter zu, bis Sabine ihren zweiten Orgasmus bekommen hatte.
    
    Erschöpft und mit zitternden Knien zog ich meinen Schwanz ein letztes Mal aus ihrer Möse heraus. Kurz darauf zeigte sich ein kleines weißes Rinnsal am Scheiden Ausgang. Aber ich war überzeugt, dass der Großteil meines Spermas in die richtige Richtung unterwegs war.
    
    Dieses ...
    ... Mal war alles nach Wunsch verlaufen.
    
    „Herr Doktor, ich bin mit der Therapie voll zufrieden", sagte Sabine zu mir. Als sie ging, gab sie mir zum ersten Mal einen Kuss.
    
    Ich traf nun Sabine zweimal die Woche. Wir vögelten aber weiter nur in meiner Praxis, damit wir nicht von ihrem Mann vielleicht erwischt wurden. Der arme Tropf glaubte immer noch an eine Therapie und gab sein bestes, während ich seine Frau nach allen Regeln der Kunst fickte. Bisher hatte es noch nicht mit einer Schwangerschaft geklappt. Aber ich hatte den Eindruck, dass sich Sabine darum eigentlich gar keine Gedanken machte.
    
    Einmal kam sie sogar in meiner regulären Sprechstundenzeit zu mir. Darüber war ich doch sehr erstaunt. „Du hier?", fragte ich. „Ja Herr Doktor", antwortete sie, „frau muss sich doch regelmäßig untersuchen lassen!". Dabei zwinkerte sie mir zu. Meinem Schwanz wurde es natürlich gleich wieder zu eng in der Hose. Da wir nicht viel Zeit hatten, nahm Sabine unaufgefordert Platz auf den Gynäkologenstuhl.
    
    „Steck´ ihn gleich rein und bewege Dich nicht!", befahl mir Sabine. Wie? Ficken ohne sich zu bewegen? Vielleicht war es einen Versuch wert. Sabine hatte natürlich wieder kein Höschen an. Also ich meine Hose geöffnet und meinen Schwanz gleich in ihre geile Ritze reingedrückt. Er flutschte ohne Probleme hinein, Sabine hatte sich wohl vorher schon etwas auf Touren gebracht.
    
    Mein bestes Stück steckte nun bis zum Anschlag in Sabine. Kein Millimeter schaute mehr heraus. Als Sabine merkte, ...