1. Kinderwunsch Teil 02


    Datum: 01.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysoquel9910

    ... dass ich sie vollständig penetriert hatte, begann sie sogleich, ihre Scheidenmuskeln zu betätigen. Ich hatte fast die gleichen Gefühle wie beim Wichsen. Wahnsinn wie die Frau mit ihrer Möse arbeiten konnte. Ich schaute an mir herunter. An den Kontraktionen ihres Unterbauches konnte ich erkennen, wie sie mit den Muskeln arbeitete. Sabine selbst hatte den Blick in Richtung Zimmerdecke gerichtet.
    
    Mein Schwanz fühlte sich an, als ob er in einem Schraubstock steckte. Sabine spannte ihre Muskeln an und entspannte sich dann wieder. Ihr Rhythmus wurde immer schneller. Ich stützte mich mit den Händen auf ihren Schenkel ab. Auch dort merkte ich ihre Muskelarbeit. Sie war wirklich richtig fit!
    
    So dauerte es nicht lange, bis ich zum Orgasmus kam und auch Sabine hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht zu laut zu schreien. Ihr Kopf war hochrot. Ich genoss jeden Strahl, den ich in ihre Scheide schoss. Erschöpft zog ich meinen Penis aus ihrer Lustgrotte heraus.
    
    „So und jetzt untersuche mich bitte da ...
    ... unten", keuchte sie. Upps! Ich sollte ihre frischgevögelte Muschi untersuchen? Aber warum nicht! Ich holte meine Geräte und spreizte ihre Schamlippen. Dann blickte ich in ihre geöffnete Scheide hinein. Donnerwetter, weit konnte ich nicht sehen, weil alles voller Sperma war! Das muss also eine ganz schöne Ladung gewesen sein. Ich war stolz auf mich. „Ich kann gar nicht Deinen Muttermund sehen vor lauter Sperma", sagte ich. „Dann musst Du halt Platz schaffen", konterte Sabine.
    
    Ich hockte mich also zwischen ihre Schenkel und steckte meinen Finger in Sabine, um mein Sperma teilweise wieder rauszuholen. Dabei achtete ich darauf, nicht alles rauszuholen, denn Sabine wollte doch schwanger werden. Ich leckte ihre Muschi außen sauber und steckte ihr auch mal meinen spermaverschmierten Finger in den Mund. Auch für mich war es ein Erlebnis, mein eigenes Sperma vermischt mit fremden Mösensaft zu schmecken. Leider hatten wir nicht mehr genügend Zeit, sonst hätte ich die Frau zu einem weiteren Orgasmus geleckt. 
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