1. Die Kanzlei


    Datum: 18.07.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Stefan

    ... endlich zu erlösen, ihn in sich zu lassen, damit er sich in ihr ergießen konnte. Langsam rutschte ihre feuchte Scham erneut nach oben, ließ Klaus den Duft ihrer Bereitschaft aufnehmen. Ihre dichte Behaarung verströmte einen wundervollen Duftcocktail der Liebe, den sie ihm gerne zugänglich machte. Sie bewegte sich weiter nach oben, wollte noch warten, bevor sie ihn in sich ließ, wollte ihren Höhepunkt ohne Gefahr zu laufen, zu spät zu sein. Auf seinem Oberkörper drehte sie sich um, zeigte jetzt offen ihre Feuchte und bewegte ihren Unterleib auf sein Gesicht zu. Vor ihren Augen sah sie sein Glied, feucht, rot, pulsierend als sie ihre Scham erneut auf seinen Mund setzte. Gierig begann seine Zunge, in sie einzudringen, nahm den Duft wahr, schmeckte sie. Seine Hände umfassten ihren Po, merkten, wie sie sich anspannte, nur um danach nachzugeben und sich fallenzulassen. Im wieder schlägt seine Zunge an ihrer Klit an, schickt Stromstöße durch ihren Körper und lässt Sophie aufstöhnen. Sein Glied vor Augen schaut sie sich genauer an, was gleich in ihr sein wird. Rot und feucht steht die Eichel prall hervor und mündet in einen harten Schaft, der von Adern durchzogen im Takt seiner Erregung pulsiert. Ihre Hände berühren ihn erneut, zeichnen die Konturen nach. Die Fingerspitzen fahren den weichen Kragen nach, der die Eichel zum Schaft abgrenzt, massieren das kleine Bändchen, um dann zu den Hoden herunterzufahren. Prall hängen sie da, fordern das Umfassen und Massieren, während seine ...
    ... Zunge in ihrem Unterleib für wohlige Schübe der Erregung sorgt. Immer wieder drückt sie sich ihm entgegen, spürt an der Feuchte seine schweren Atemstöße. Seine Lippen spielen mit ihr, seine Zunge fährt durch ihre Spalte und er trinkt gierig ihren Nektar.
    
    Klaus weiß genau, wie er auf Sophies Saiten das Konzert anspielen muss, um sie in eine gemeinsame Welt zu entführen. Immer wieder wird sein Spiel intensiver, um mit einem kurzen Ablassen eine unendliche Leere zurückzulassen. Wieder saugt er an den Lippen, spürt ihre Haare an seinem Kinn, nimmt ihren Duft in sich auf. Langsam erhebt sich Sophie von seinem Gesicht. Er spürt ihre Feucht überall, an seinen Lippen, seinen Wangen, riecht sie und kostet den Geschmack, der immer noch auf seiner Zunge liegt. Sie dreht sich auf ihm und rutscht langsam von seiner Brust über den Bauch nach unten. Er spürt sie, spürt, wie ihre Lippen sich über seinen Körper bewegen. Langsam nähert sie sich seinem Glied, hebt sich kurz, um sich auf sein daliegendes, hartes Geschlecht zu setzen, ohne ihn eindringen zu lassen. Sein Stab ruht zwischen ihren Schamlippen, pulsiert, bittet um Einlass. Sie genießt es, ihn dort zu spüren, sein Verlangen und ihre Kontrolle darüber. Langsam bewegt sie sich vor und zurück, spürt, wie er in ihrer Spalte liegt und doch nicht in ihr ist. Das Muster seiner Adern bemerkt sie ebenso, wie die Feuchte seiner Eichel. Zitternd verharrt Klaus, gebannt von dem Spiel, das gerade mit ihm getrieben wird. Angst, mit einer Bewegung, ...
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