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Die Lehrerin Teil 01
Datum: 22.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... Heiler. „Heinz", wiederholte sie, „bitte komm nachher in der Pause zu mir". Heinz setzte sich wieder. In der Pause kam Heinz zu ihr und sie ging mit ihm ins Lehrerzimmer. Dort schloss sie von innen ab. Hier sollte sie jetzt keiner stören. Sie setzte sich auf einen Stuhl, zog Heinz zu sich und öffnete seine Hose. Heinz erstarrte. Doch unbeirrt holte Fr. Heiler seinen schlappen Schwanz aus seiner Hose und nahm ihn nach kurzem Betrachten in ihren Mund. Der Schwanz war nicht klein, aber auch nicht besonders groß. Doch als sie anfing, zu saugen, wuchs das Ding zusehends. Das wurde ein so ausgewachsener Prügel, dass man Fr. Heiler ihre Verblüffung richtig anmerken konnte. Sie nahm seinen Schwanz aus dem Mund. „Heinz", sagte sie tröstend und anerkennend, „mit diesem Schwanz brauchst du vor den Mädchen keine Angst mehr zu haben. Wenn die mal mitkriegen, was du da in der Hose hast, werden sie nie mehr über dich lachen. Im Gegenteil, sie werden sich um dich reißen". Damit machte sie ihren Mund erneut weit auf, nahm den Schwanz von Heinz wieder hinein und saugte heftig daran. Und dann kam es Heinz. Er schoss ihr eine Riesenladung in den Mund. Fr. Heiler schluckte und dann erhob sie sich. „Wenn ein Mädchen wieder über dich lacht", sagte sie freundlich zu ihm, „dann gehen wir wieder ins Lehrerzimmer, o.k.?". Heinz nickte dankbar. „Gerne", sagte er, „ und hoffentlich lachen sie bald wieder". Dabei bekam er einen roten Kopf. Doch von da an war seine Schüchternheit wie ...
... weggeblasen und auch stottern musste er nicht mehr. Das heißt, er stotterte nur, wenn er wollte. Und zwar hauptsächlich bei Unterrichtsende, damit er mit Fr. Heiler wieder ins Lehrerzimmer konnte. Er war übrigens später im Fremdenverkehr als Reiseführer tätig. Mit einer astreinen Aussprache. Und kam ab und zu immer noch zu ihr. Fr. Heiler schmunzelte innerlich. Sie kannte ihre Qualitäten. Und sie kannte seine. Und dann war da noch Günter. Günter, der Bauernsohn. Da war wirklich Hopfen und Malz verloren. Der hatte von früh bis spät nur seinen Schwanz und den Acker im Sinn. Und seit neuestem auch die neue Praktikantin, die kürzlich auf den Hof gezogen war. Er träumte und träumte, es war wirklich schlimm mit ihm. Er bekam vom Unterricht rein gar nichts mehr mit. Und so nahm sich Fr. Heiler auch den Günter zur Brust, wie man so sagt. „Du musst in allen Fächern besser werden", sagte sie, „und dabei werde ich dir helfen". Auch ihn nahm sie mit aufs Lehrer-Klo. Und selbst hier träumte der Günter noch. Da war harte Kost gefragt. „Na los, Hose auf", fuhr sie ihn an, „wir haben nicht ewig Zeit". Damit zog sie ihre Bluse und ihren BH aus. „Hier", sagte sie, „greif an meine Brüste. Du musst auf andere Gedanken kommen und brauchst daher unbedingt Erleichterung". Und damit zog sie ihn an seinem Schwanz, der jetzt steil in die Luft stand, ans Waschbecken, wie sie es mit Heinrich immer tat. Da hatte es auch geholfen. Aber Günter war wirklich ein harter Fall. Er spritzte einfach ...