1. Die Lehrerin Teil 01


    Datum: 22.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... nicht ab. „Leg dich auf den Boden", sagte sie schließlich zu ihm. Da musste der Landmann in ihm angesprochen werden. Sie griff unter ihren Rock und zog ihre Unterhose aus. Dann kniete sie sich verkehrt herum auf Günter und schlug ihren Rock hinten hoch. Sie streckte ihm den Hintern ins Gesicht und rief leise nach hinten: „Los, leck mir den Arsch".
    
    Damit packte sie seinen harten Schwanz und wichste ihn kräftig. Günter stockte kurz, dann fing er an, wie geheißen, an Fr. Heilers Hintern zu lecken.
    
    Und zwar nicht nur die Backen. Schnell führte ihn sein Geruchssinn an das kleine, runzlige Loch. Er zog die Pobacken auseinander und schnupperte daran.
    
    Ja, das war das Richtige. Das roch wie im Stall bei den Kühen, das war ihm vertraut. Er leckte wie selbstverständlich daran und steckte ihr schließlich seine Zunge so weit er konnte hinten rein. Und jetzt kam es ihm tatsächlich. Fr. Heiler wichste ihn noch etwas fester und schneller, dann spritzte sein Samen in der Lehrer-Toilette umher. Das schoss heraus wie aus einem Feuerwehrschlauch.
    
    Fr. Heiler war einerseits zufrieden, dass sie Günter aus seiner Lethargie gerissen hatte, andererseits hatte er hier eine Riesensauerei veranstaltet. Sie würde das nachher wegputzen müssen.
    
    „Wenn du dich in allen Fächern so bemühst, dass du im schlechtesten Fall eine drei schreibst, dann machen wir das hier wieder miteinander", sagte sie, „aber wenn auch nur eine Arbeit schlechter ausfällt, ist für vierzehn Tage Leckpause, ...
    ... verstanden?".
    
    Und Günter nickte. Ja, das gefiel ihm. An die Praktikantin kam er ja doch nicht ran, da lud er lieber seinen Samen bei Fr. Heiler ab. Das gefiel ihm mächtig.
    
    Und so wurde auch sein Notendurchschnitt ab sofort deutlich besser. Er lernte und lernte, so gut er konnte. Er holte sich Rat bei Fr. Heiler und bei seinen Mitschülern. Später wurde er ein guter Bauer, heiratete ein nettes Landmädchen und sie bekamen einige Kinder.
    
    Diese Wandlung bei den Jungs konnte bei den jeweiligen Eltern natürlich nicht verborgen bleiben. Besonders bei den Männern. Die hatten schon immer an den Elternabenden heimlich auf die dicken Brüste der Lehrerin geschielt und jetzt fragten sie sich, warum ihre Söhne auf einmal so gut in der Schule waren. Da war doch irgend etwas faul.
    
    Und die Frauen schauten mistrauisch auf Fr. Heiler. Was machte die da mit ihren Söhnen? Sie waren nicht nur gut in der Schule, sie wurden auf einmal auch freundlich, hilfsbereit und ausgeglichen. Und ausgeglichen war verdächtig. In dem Alter war man grantig und geil, das war alles. Sie vermuteten schon etwas, aber richtig dahinter kamen sie nicht.
    
    Wer allerdings die Sache heimlich verfolgte, war der Hausmeister der Schule. Anfangs bekam er mehr zufällig mit, wie die Lehrerin mit einem der Schüler in der Lehrertoilette verschwand. Oder im Lehrerzimmer. Nu ja, vielleicht war ihm schlecht oder so. Nur, musste man da abschließen?
    
    Und so wurde er doch langsam neugierig. Er fing an, zu lauschen und da hörte er ...
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