1. Moni


    Datum: 22.07.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sarah K.

    ... aber sie gefiel mir. Ich lehnte mich in dem Korbsessel zurück, der Prosecco zeigte bei der Wärme schon Wirkung.
    
    Ich musterte Moni, konnte ihre hoch angesetzten kleinen Brüste sehen, die Knöpfe der Bluse waren offen. Im Bauchnabel hatte sie ein Piercing. Es ist eine Katze mit grünen Augen. Moni ist genau so schmal gebaut wie ich. Ihre Satinhose schmiegte sich jedem Detail ihres Körpers an, lag straff an ihren Schenkeln, und zeichnete ihre Scham nach. Ich schrak aus meiner Betrachtung hoch, und hatte gar nicht bemerkt, dass ich mein rechtes Bein auf den Sitz gezogen hatte, so dass Moni mir unter den Rock sehen konnte. "Zieh deinen Slip aus", hörte ich sie sagen. Ich blickte sie fragend an, hatte ich richtig verstanden? Sie nahm mein Gesicht in die Hände, drückte mir einen Kuss auf die Nase, "komm, zieh deinen Slip aus, ich möchte es so gern", wiederholte sie.
    
    Ich sah mich um, dann schob ich meine Hände unter den kurzen Rock und zog mir den Slip über den Po. Langsam streifte ich ihn über die Beine und knüllte ihn in der Hand zusammen. Moni griff danach und drückte ihre Nase in den Stoff. Sieh sog meinen Duft ein, lächelte mich an und sagte "zeig dich". Zögernd zog ich den rechten Fuß auf den Sitz, mein Mini entblößte meine Schenkel, und nahm die Knie langsam auseinander. Ich spürte Monis Blick auf meiner blanken Scham, spürte wie mein Saft mich langsam überflutete, und sich meine Schamlippen öffneten. Moni beugte sich nah zu mir, strich mit einer Hand über die Innenseite ...
    ... meins Schenkels, und zog mir einen Finger durch die nasse Spalte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, als der Finger um meine Klit spielte, dann setzte sie sich wieder zurück. "Du bist ganz süß, ich möchte gern mit dir schlafen" So direkt hat man mir das noch nie gesagt, auch kein Mann. Wir beschlossen, dass wir jetzt erst mal unsere Einkäufe erledigen und verabredeten uns für den Abend bei Moni.
    
    Mir war ganz schwindelig. Ich flüchtete auf das Kundenklo und machte mir es erst mal selbst. Moni hatte mich so verrückt gemacht, das musste sein. Dabei bemerkte ich, dass Moni meinen Slip eingesteckt hatte, also ging ich unten ohne weiter durch die Stadt...
    
    ...mein Einkauf war dann noch recht erfolgreich. Am Nachmittag legte ich mich erst mal in die Badewanne. Mit einem Glas Sekt träumte ich von Monika, wie sie richtig hieß, und streichelte mich. Was würde der Abend bei ihr wohl bringen?
    
    Ich trocknete mich ab, bürstete meine langen blonden Haare, cremte meinen Body mit einer duftenden Lotion ein, und nahm noch etwas von dem neuen Parfum. Nackt lief ich durch die Wohnung, Carsten hatte keine Zeit wegen Fußball, und ich kramte in meinem Kleiderschrank nach dem richtigen Outfit für heute Abend. Es war immer noch sehr heiß. So entschloss ich mich für ein buntes Seidenkleid, das mir bis zu den Knien reicht. Es hat einen tiefen V-Ausschnitt vorn, meine Brüste werden kaum bedeckt. Der Rock hat rundherum Schlitze, die bis zum Schritt offen sind. Wenn ich mich drehe kann man meine ...
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