1. Moni


    Datum: 22.07.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sarah K.

    ... schlanken Beine in voller Länge sehen. Der Stoff lag angenehm kühl auf meiner nackten Haut. Einen BH trug ich nicht, nur einen winzigen Slip aus Seide. Dazu zog ich meine Schuhe mit hohen Absätzen an, die Haare band ich zu einem Pferdeschwanz zusammen. Carsten flippte jedes Mal regelrecht aus, wenn ich so auftrat. Mal sehen, wie Moni reagiert.
    
    Um halb sieben machte ich mich auf den Weg. Ich fuhr mit meinem Twingo in ein Villenviertel, ganz feudal. Nach einigem Suchen, ich war noch nie hier, fand ich die Adresse. Ich lenkte das Auto in eine Einfahrt und parkte vor einem weißen Bungalow. Die Haustür wurde geöffnet und vor mir stand Moni. Erst jetzt bemerkte ich den Ring an ihrer rechten Hand. Moni musste meinen Blick gesehen haben, "ja, ich bin verheiratet, habe ich das nicht erwähnt" meinte sie, "aber Ben, mein Mann ist bis nächste Woche auf Geschäftsreise in den USA, er kann uns also nicht überraschen."
    
    Sie nahm mich in die Arme und gab mir wie selbstverständlich einen Kuss. "Schön, dass du gekommen bist, ich hatte schon Zweifel", meinte sie und zog mich in die Diele. Moni sah fantastisch aus. Sie trug eine weiße ärmellose Tunika, so eine Art Mantel, der bis zu ihren Knöcheln reichte. Das Teil war nur mit einem Knopf an ihrem Busen geschlossen und sprang nach unten hin auf. Darunter zeigte sich eine super-knappe weiße Hotpants. Der Stoff lag eng an ihrem Körper und zeichnete ihre Vulva nach. Der weiße Dress betonte ihre dunkle Haut mit den schwarzen Haaren. "Komm, ...
    ... wir gehen auf die Terrasse, hab uns was zu Essen gemacht." Wir durchquerten das Wohnzimmer und kamen auf die Terrasse. Ich war überwältigt. Hinter dem Haus gab es einen großen Garten, riesige Rasenfläche und ein Teich, Auf der Terrasse stand eine Garnitur aus Rattan. An der Seite stand eine riesige Rattanliege mit einer Decke aus Fell. Ich ging zu der Liege und fasste das Fell an. Es fühlte sich weich an, ich schmiegte eine Wange hinein. "Das sind Felle von Wölfen", meinte Moni, die gerade Weißwein in zwei Gläser füllte und zu mir kam. "Die sind besonders weich und kuschelig, wirst schon noch sehen". Was meinte sie damit? Sie reichte mir ein Glas und wir tranken von dem angenehm kühlen trockenen Wein. Aus versteckten Lautsprechern kam leise Musik a'la Kuschelrock. Der Tisch war fast festlich gedeckt mit Windlichtern und einem kleinen Buffet. "Soll das alles für uns sein", fragte ich. "Ja, warum nicht, der Abend ist noch lang. Ich dachte ein kleines Buffet lässt uns die Zeit zu essen wenn wir möchten. Aber setz dich doch". Moni legte einen Arm um meine Taille und führte mich zu dem Tisch. Ihre Hand glitt tiefer auf meinen Po, verschwand in einem der Schlitze. "Du hast ja schon wieder einen Slip an" sagte sie, und lachte. "Das ist aber nur so ein Miniteil", entgegnete ich, fast entschuldigend. Wir setzten uns gegenüber und aßen erst mal was. Es gab Austern, kleine Rindermedaillons, Makrelen und einen Salat. "Hm, das schmeckt gut", sagte ich," hast du das alles selbst gemacht?" ...
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