1. Grober Sand 05


    Datum: 28.07.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byLoreleyColter

    ... Hintern. Ein leises Einatmen, sonst kommt nichts von ihr.
    
    „Zwei." Diesmal fester, auf die Hinterseite ihrer Oberschenkel. Es bilden sich sofort rote Streifen.
    
    Sie schließt die Augen, dann reißt sie sie weit auf. Ich sehe, wie sich ihre Kiefermuskeln anspannen.
    
    Ich verharre kurz, um ihr Bedenkzeit zu geben. Ihre Zähne knirschen auf dem Metallring, und eine Gänsehaut breitet sich auf meinen Unterarmen aus.
    
    „Eins."
    
    Das Sirren des Rohrstocks bereitet mir Übelkeit. Ich sehe dabei zu, wie sich das Holz in der Luft biegt, bevor es sich beim Aufschlag um ihre Fußsohlen legt, dann abprallt und nach einer gefühlten Ewigkeit federnd zur Ruhe kommt.
    
    Ihr Körper wirft sich gegen die Fesseln und ein ersticktes Geräusch dringt aus ihrer Kehle, die Knie schlagen gegen den Sitz des Stuhls, die Füße verkrampfen sich, und sie erstarrt.
    
    Ihr schmerzverzerrtes Gesicht wird rot, dann totenweiß. Sie lässt den Kopf fallen und hängt einfach da. Chuck und ich sehen sie gebannt an. Nach einigen Augenblicken atmet sie laut aus, sieht auf.
    
    Regungslos starrt sie geradeaus, während sich Blutstropfen auf ihren Sohlen bilden.
    
    Ich verlasse die Zelle und setze mich an den Schreibtisch. Durst. Ich kippe den halben Liter ohne zu schlucken in mich hinein. Chuck lässt sich neben mir auf einen Stuhl fallen und runzelt die Stirn. Nach einer Weile nimmt er den Stift.
    
    'Erstaunlich.'
    
    Ich nicke nur. Was jetzt? Keine Ahnung. Also schreibe ich: 'Willst du es versuchen?'
    
    Er zuckt mit ...
    ... den Schultern. 'Klar, aber mein Ansatz wird dir nicht gefallen.'
    
    Meinst du vielleicht, das eben hat mir gefallen? 'Mach einfach.'
    
    Er steht auf und geht in die Zelle. Ich kann ahnen, was er vorhat. Aber inzwischen ist es mir fast schon egal. Sie hätte keine Spielchen treiben sollen. Ich habe keine Lust mehr, den Idioten zu geben. Und ich habe keine Lust, vom Colonel auseinandergenommen zu werden. Also soll Chuck einfach sein Ding durchziehen.
    
    Er schlendert ganz gelassen um sie herum und lässt die flache Hand von den Schultern über ihren Rücken zum Hintern wandern. „Na, Süße? Du willst immer noch spielen?" Er hockt neben ihr und jetzt ... Ich kann mich nur gerade so zwingen zuzusehen. Er leckt über ihren Hals und steckt ihr die Zungenspitze in das rechte Ohr, dabei streichelt er über ihren nackten Arsch.
    
    Sie hat den Blick nach wie vor geradeaus gerichtet, aber ihre Lider flackern. Sie weiß ganz genau was jetzt kommt, und ich weiß es auch.
    
    Chuck steht auf und streichelt ihre Flanke entlang, dann gräbt er die Finger in die Haut ihres Hinterns. „Du hast keine Ahnung, wie scharf du bist, Kleine." Er kniet sich hinter sie und zieht ihre Arschbacken auseinander. Seine Fingernägel hinterlassen rote Streifen. „Oder doch?"
    
    Mit einem Grinsen und aller Gewalt rammt er drei Finger in sie. „Oh ja, verdammt scharf!"
    
    Für den Bruchteil einer Sekunde ist in ihren Augen nur noch das Weiße zu sehen und sie reagiert instinktiv. Ob das klug ist, weiß ich nicht. Denn als sie ...