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Der Schmied aus Intal Kapitel 17/18
Datum: 02.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... bewegen. Jetzt kam ich zur Erlösung und benetzte die Mundhöhle erneut mit meinem Samen, den sie automatisch schluckte. Danach schlief ich ein. Als der Morgen graute, wachte ich als Erste auf. Meine Beine waren starr geworden und ich versuchte, sie zu bewegen. Von dieser Unruhe geweckt, schaute Alia mit dem klein gewordenen Zipfel im Mund nach oben. Sie fand es nicht gut, was ich machte, sie schob den Kleinen bis an die Wurzel hinein. Die ganze Nacht im Speichel gelegen, war er wund und empfindlich geworden, doch sie ignorierte mein leicht verzerrtes Gesicht und bearbeitete ihn aufs Neue. Ich konnte machen, was ich wollte. Er entzog sich meiner Kontrolle und wuchs seinen Weg verfolgend. Er schlängelte sich vor, dünn und klein, gerade die Hälfte seiner Größe erreichend, glitt er in die Enge. Als wenn er nicht genug bekommen konnte, war es ein Ansporn für ihn sich zu strecken und rutschte in Alias muskulösen Hals. Er konnte sich nicht ausdehnen wie sonst, hatte nicht mehr die Kraft, doch schaffte er es, ein weiteres Mal seinen Lebenssaft abzugeben. Als Alia es merkte, war sie es die sich aufbäumte, er hatte es geschafft, ihr die Luftzufuhr zu unterbinden. Kurz hielt es an und tief durchatmend, ließ sie alles genüsslich die Speiseröhre entlang laufen. Mit nie geahnter Geschwindigkeit zog er sich zurück. Er konnte nicht mehr. Ich fühlte mich leer und glaubte, dass es lange anhalten würde. Es war nicht einfach Alias Haare zu lösen. Außerdem knackte es, als sie das ...
... erste Mal nach Stunden ihre Kiefer schloss. Es musste schmerzhaft sein, aber es dauerte nicht lange und nach ein paar Übungen, funktionierte alles normal. Wir frühstückten von unseren schrumpfenden Vorräten und machten uns auf, um die nähere Umgebung zu erkunden. Kapitel 18 Es war ein schöner Tag geworden, vielleicht der Letzte in diesem Jahr, also nutzten wir ihn aus. Nicht weit von der Höhle entdeckten wir in einer Nische einen kleinen Wasservorrat, der von einem Rinnsal aus einer Felsspalte gespeist wurde. Es war klares, sauberes und kaltes Wasser, mit dem wir unseren Durst löschen konnten. Von dort aus konnte man das Plateau nicht sehen, geschweige erreichen. Wir versuchten es auf mehreren Wegen, es ging nicht, selbst wenn man wusste, wo es war. Ich hatte den einzogen Weg gefunden, der es zuließ. Ich dachte darüber nach und kam zu dem Entschluss, den Zugangsweg zusätzlich zu tarnen. Niemand sollte zufällig den Weg finden. Gegen Mittag legte ich Hand an, während Alia zum Vorsprung ging und sich sonnte. Nicht lange und es war geschafft. Nichts mehr deutete darauf hin, dass man hier entlang gehen konnte. Zufrieden mit meinem Werk ging ich zu Alia und sah sie, als ich den Felsvorsprung umrundete. Sie hatte die Decken aus der Höhle geholt und draußen übereinander ausgebreitet. Alia lag darauf, das ich sie der Länge nach von den Fußspitzen an hinauf betrachten konnte. Ich hielt an und bestaunte minutenlang dieses Bild. Der flache Bauch, die aufgeworfene Vulva mit den ...