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Der Schmied aus Intal Kapitel 17/18
Datum: 02.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... und rutschte dazwischen den geteilten Hügel. Alia stand die Spannung ins Gesicht geschrieben. Sie leckte sich die trockenen Lippen und verfolgte ihr Vorhaben, ihr Ziel, das ich ihr erfüllen sollte. Mit der Schwanzspitze drückte ich auf den Knopf und rieb diesen sanft. Die Glatte, auf Spannung gehaltene Haut glitt behutsam darüber. Alia wollte anderes. Sie Griff nach unten und setzte mein Glied auf ihre kleine Grotte. Ich sah sie kurz verwundert an, konnte Zustimmung erkennen, sie nickte kurz. Sie hielt den Schaft fest, ruckte mit ihrem Unterleib hin und her, bis sie die optimale Position gefunden zu haben schien. Hier wurde meine Vorhaut zurückgezogen und die Eichel mit der anderen Hand mit Lustwasser benetzt. Ihre Scheide hatte sich nur wenig geschlossen, als sie diese losließ. Von ihr geleitet, erhöhte sie den Druck ihrer Hacken. Sie wollte es diese kleine Öffnung sollte das Ziel für meinen großen Speer sein. Jetzt brauchte ich ihre Führung nicht mehr. Selbstständig drückte ich mit größerer Kraft herunter. Alia verkrampfte und verschloss den Eingang fester als zuvor, obwohl ich gerade den Eindruck hatte, dass er mich durchlassen wollte. Ich wartete einen Moment, bis sich der Krampf löste, und drückte kräftig. Plötzlich ließ Alia locker und die Eichel rutschte langsam tiefer, weitete den Eingang und ich spürte, wie der harte, dick geschwollene Kopf die Pforte passierte, in Alia eindrang. Sofort umschloss ihn die aufs Äußerste gespannten Häute und ließen ihn nicht ...
... mehr los. Alia bäumte sich mit hartem Bauch auf und riss ihren Mund zu einem lautlosen Schrei auf. Ein Fluss von Tränen ergoss sich über ihr verzerrtes Gesicht, das einer Maske glich. Ich konnte es nicht ertragen, ihr solche Schmerzen zuzufügen und wollte mich zurückziehen, doch ihre Beine hielten mich wie in einem Schraubstock gefangen. Ich hielt still, bewegte mich um keinen Zentimeter, obwohl alles in mir danach schrie, tiefer zu gelangen. Plötzlich umarmte Alia mich küssend, forderte mich damit auf, weiterzumachen. Der Weg war weit, nur die Eichel steckte in ihr. Eingepflanzt in der Höhle der Lust, versuchte ich mich tiefer zu schieben. Alia half mir mit Entschlossenheit, die sich in ihrem Gesicht zeigte. Sie wollte mehr, wollte mich tiefer in sich haben. Mit kreisenden Bewegungen versuchte sie mir zu helfen, mir den Weg zu erleichtern, der wie verschlossen vor mir lag. Es war zu viel für mich, die starke Reizung, die wahnsinnige Spannung forderte ihr Opfer. Ich konnte es nicht mehr aufhalten. Die Enge und Hitze die mich umgab zündete in mir das Feuer und ich ergoss mich in einem Strom. Ein Schwall nach dem anderen spritzte in die aufnahmebereite Grotte und vermischte sich mit dem Liebeswasser. Als sie es merkte, wie die Fluten in sie strömten, ihren Schoß füllten und den Tribut entrichteten, den sie gefordert hatte, küsste sie mich glücklich. Ich hatte gedacht, dass ich mich danach zurückziehen sollte, doch Alia hielt mich fest und machte mir klar, dass ich ...