1. Missratene Verwandschaft Teil 01


    Datum: 07.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySamur13

    Die Geschichte ist von bewundernswerten Mia-Pia und mir in kleineren Abschnitten geschrieben worden. Ohne ihre Idee und Fantasie wäre die Geschichte nie entstanden und ich habe sie mit der Zeit immer weiter ausgebaut. Ich habe für die Veröffentlichung hier, die ursprüngliche Struktur bewusst beibehalten (Abschnitte von Mia-Pia sind gekenzeichnet, mit S oder nicht gekennzeichnete Abschnitte sind von mir). Zur Warnung voran, die Geschichte beinhaltet dunkle Fantasien, wie Unterwerfung, Demütigung, Petplay, Prostitution etc.. Wer sich dafür nicht interessiert ist bei dieser Geschichte falsch. Anders als man vom Titel vielleicht erwarten könnte gibt es aber keinen Inzest, abgesehen von Sex mit Cousin und Onkel. Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß.
    
    Mia : Seine Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen
    
    Abby hatte ihren ersten Tag in der Uni überstanden und machte sich mit der Straßenbahn auf den Weg nach Hause. Die Freude und die Begeisterung mit der sie in ihrem gewählten Studiengang heute morgen begonnen hatte machte Ernüchterung Platz. Sie hatte sowas von keinen Bock auf ihre hoffentlich nur vorläufige Bleibe. Von „ihrer Bleibe" konnte schon mal gar nicht die Rede sein.
    
    Abigail, wie die große schlaksige Brünette mit den kleinen festen Brüsten, der süßen Stupsnase und den niedlichen Sommersprossen mit vollem Namen hieß war die Tochter eines britischen Steueranwalts und einer deutschen Dolmetscherin. Ihre Eltern hatten in sich bei der Arbeit in London kennen gelernt, ...
    ... sich verliebt und zurück in die Heimat ihrer Mutter gezogen. Hier ist sie zur Schule gegangen und aufgewachsen.
    
    Als sie kurz vor Semesterstart doch noch ihre Zusage für einen Studienplatz an einer renommierten Journalistenschule bekam, hatte sie keine Chance auf dem umkämpften Studentenwohnungsmarkt so kurzfristig eine Wohnung zu finden. Da ihr neuer Studienort mehr als 500 Kilometer von dem Wohnort ihrer Eltern entfernt lag, war Pendeln keine Lösung. Auch die vielen Studentenwohnheime führten ellenlange Wartelisten für ihre Bewerber. Glück im Unglück war ihr neuer Studienort der Wohnort ihres Onkels, dem Bruder ihrer Mutter und seinen zwei Söhnen. Hier konnte sie für kleines Geld wohnen bis sie sich eine bessere Option ergab. Abby konnte das gar nicht schnell genug gehen.
    
    Im Gegensatz zu den Akademikerkreisen in denen sich ihre Eltern bewegten war die Lebensituation ihres Onkels und Cousins eine ganz andere. Aufgewachsen in prekären Verhältnissen gelang ihrer Mutter der soziale Aufstieg durch Fleiß und Durchhaltevermögen. Ihrem Bruder erging es nicht so gut. Langzeitarbeitslos, in einer Sozialwohnung lebend, Alkoholproblem und geschieden. Seine Frau hatte es mit dem versoffenen Ekel einfach nicht mehr ausgehalten. Seine Söhne waren kein Stück besser. Kevin der älteste ging ständig wechselnden Gelegenheitsjobs nach und hielt sich mit allerlei krummer Dinger über Wasser. Immerhin hatte er schon seine eigne Wohnung. Marco der jüngere lungerte ohne Schulabschluss und nach ...
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