1. Beihilfe


    Datum: 09.08.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Tanner69

    ... könnte.
    
    Zweimal hat es tatsächlich so eine Situation bei uns gegeben. Heike war einfach verschwunden und hatte mir eine WhatsApp geschickt: "Warte nicht auf mich." Natürlich wartete ich auf sie. Ich war alleine nachhause gefahren. Ich versuchte, mir vor dem Fernseher die Wartezeit zu verkürzen.
    
    Als sie nachhause kam, war sie ganz aufgelöst. Ihre Haare waren wirr durcheinander, und ihr Lippenstift war verschmiert. Es gab keinen Zweifel, sie hatte sich ficken lassen. Ich packte sie, schleifte sie ins Schlafzimmer und fickte sie gleich noch einmal.
    
    Ein anderes Mal war ich es, der nicht nachhause kam. Auch ich sendete eine WhatsApp: "Warte nicht auf mich, es kann spät werden." Es wurde spät, denn meine Frau vögelte nach meiner Rückkehr mit mir noch bis in die frühen Morgenstunden, nachdem sie meinen bereits benutzten Schwanz ausgiebig geleckt hatte.
    
    Zurück zu dem Abend als wir gemeinsam von der Party zurückgekommen waren und noch die restliche Flasche Wein im Bett geleert hatten. Heike war inzwischen hochgradig geil, dafür hatte ich gesorgt.
    
    Sie hatte mir also die Weinflasche aus der Hand genommen. Wollte sie sie wegstellen auf den Nachttisch? Nein, sie fing an, am Flaschenhals zu lutschen. Die Flasche war doch aber leer. Sie lutschte weiter. Ihre Zunge spielte um den Flaschenhals wie sonst um meine Eichel. Sie blickte mich an, wie sie es sonst in so einem Moment auch tut.
    
    Sie umschloss den Flaschenhals mit ihren Lippen. Der Flaschenhals glitt rein und raus ...
    ... aus ihrem Mund. Es war so, wie sie es sonst mit meinem Schwanz tut. Wieder leckte ihre Zunge um das Rund des Halses mit der Auskerbung, die dem Halt für die Abdeckung des Korkens dient.
    
    Ihr Blick war versonnen, so wie er ist, wenn sie an meinem Schwanz lutscht. Genauso sinnlich sah sie mich auch jetzt an. Sie ließ Speichel auf den Flaschenhals tropfen. Dann leckte sie ihn wieder ab. Sie tat es so, als würde sie meine ausgetretenen Tropfen der Vorfreude ablecken.
    
    Ich konnte und wagte mich nicht zu rühren vor Anspannung. Nur nichts falsch machen, sie nicht ablenken oder gar unterbrechen bei ihrem Tete à Tete mit dem Flaschenhals. Sie koste und umschmeichelte den Flaschenhals mit ihrer Zunge und ihren Lippen wie einen Männerschwanz.
    
    Soweit ich weiß, besitzt Heike keinen Dildo. Ihr Spruch dazu lautet immer: "Wenn ich keinen richtigen Schwanz mehr steif kriege und dazu verführen kann, mich zu ficken, kann ich mir immer noch einen Dildo zulegen."
    
    Ihr früherer Freund Ralf oder Michael, oder wie immer er hieß, wollte immer gerne, daß sie sich mal eine Salatgurke reinschiebt und daß er dabei zugucken kann. Ihm hatte sie geantwortet, das hatte sie mir mal erzählt: "Salat ist Salat, und Fleisch ist Fleisch, ich bin keine Vegetarierin."
    
    Aber jetzt wich sie ab von der Norm, von ihrer Abneigung gegen Dildos oder ähnlichem. Sie setzte den Flaschenhals am Eingang zu ihrer Fickmulde an. Wie gebannt, schaute ich ihr zu. Ich würde eine Premiere erleben.
    
    Sie hatte mir schon mal ...