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Beihilfe
Datum: 09.08.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Tanner69
... gestanden, daß sie es sich auch immer mal wieder selbst macht. Was anderes hätte ich ihr auch nicht abgenommen. Welche Frau tut das nicht? Aber, wie sie mir erklärt hatte, sei es mit den eigenen Händen und Fingern viel schöner. Kann ich verstehen, mir gefallen die Fickpuppen und Fickmuschis für Männer aus dem Sexshop auch nicht. Und nun bohrte sie sich Stück für Stück den Flaschenhals in ihre Fotze. Langsam, Zentimeter um Zentimeter führte sie ihn sich ein. Ihre Augen hatte sie inzwischen geschlossen. Sie zog ihn wieder raus. Der Flaschenhals glänzte feucht schimmernd. Versonnen leckte sie dran. Dann begann sie wieder, dieses Teil in ihre offenbar überaus feuchte Fotze einzuführen. Nicht nur das, sie fing an, sich mit dem Flaschenhals selbst zu ficken. Immer heftiger wurden die Stöße mit denen sie sich Vergnügen verschaffte. Der Flaschenhals mit der Auskerbung am Ende des Halses musste sie offensichtlich stark reizen, denn sie keuchte immer lauter. Plötzlich hielt sie inne. Sie zog die Flasche aus ihrer Fickritze raus und stellte sie auf dem Nachttisch ab. Sie stand auf, verschwand wortlos, und ich hörte sie in der Küche rumrumoren. Als sie wiederkam, hatte sie eine Sektflasche in der Hand. ...
... "Öffnen", forderte sie von mir. Kaum hatte ich die Flasche entkorkt, griff sie danach und trank gierig zwei Schlucke. "Jetzt Du", sagte sie und reichte mir die Flasche. Auch ich trank zwei Schlucke, dann entriss sie mir wieder die Flasche. Von neuem begann sie das Spiel mit dem Flaschenhals, diesmal aber mit einer fast noch vollen Sektflasche. Je heftiger ihre Aktivitäten wurden, umso mehr sprudelte der Sekt. Sie wurde dabei immer wilder. Links und rechts, oben und unten sprudelte es nur so aus ihrer Fotze. Meine Frau fickte sich selbst unmittelbar neben mir mit einer Sektflasche. Das Nass spritzte aus ihrer Muschel wie überschäumender Sekt. War es nur der Sekt? Ich sah, wie sie den Flaschenhals unnachgiebig immer wieder hineinstieß. Ich hörte, wie sie immer lauter stöhnte. Ich sah ihr zuckendes Becken. Ihre Gesichtszüge verkrampften sich immer mehr. Dann kam sie mit einem lauten Stöhnen. Unser Bett war nass und vollgesaut mit Sekt. "Und jetzt Du", keuchte sie immer noch schwer atmend. Sie wollte einen richtigen Schwanz, meinen Schwanz. Ich vögelte sie, als ob es das erste Mal wäre. So eine Beihilfe im ehelichen Schlafzimmer ist nicht zu verachten. Morgen würde ich neuen Sekt kaufen gehen ...