1. Sara 04


    Datum: 09.08.2022, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: byJmstoker

    ... stoppte, in der Vermutung ich könnte aufgewacht sein. Eine geschätzte halbe Minute später nahm er sein Tun, nämlich zu onanierte, wieder auf. Noch schneller als zuvor.
    
    Ich konnte und wollte nicht mehr warten. Meine Muschi an der Decke zu reiben und dabei zu träumen war etwas Wichtiges für mich geworden. Das Kribbeln war da und wollte erwidert werden. Langsam und bedacht führte ich meine Hand zu meinem Schoß, ohne meine Position zu ändern. Mein Mittelfinger legte sich an den Kitzler, kleine kreisende Bewegungen mit meiner Fingerspitze, ließen meine Augen zufallen. Mit geschlossenen Augen sah ich geistig meinen Bruder im Bett sitzen und seinen Schwanz massieren. Ich saß ihm gegenüber mit geöffneten Schenkel meine Muschi streichelnd.
    
    Mein Unterleib pulsierte und ich fühlte das Blut in mir zirkulieren. Eine unbeschreibliche Zufriedenheit umgab mich. Als ich meine Augen Sekunden später öffnete hatte ich den Höhepunkt meines Bruders verpasst. Er bemühte sich, immer noch leise, mit Taschentücher seinen Bauch von Sperma zu befreien. Ich schloss die Augen und schlief Minuten später ein.
    
    Die veränderte Wohnraumsituation spielte sich schnell ein. Ich liebe die Nähe zu Menschen, zumindest zu den Menschen die ich mag. Die Zeit zuvor, als wir noch getrennte Zimmer hatten, war ich keine Eigenbrötlerin und verbrachte öfter Zeit im Wohnzimmer als in den vier Wänden meines Zimmers.
    
    Aus diesem Blickwinkel betrachtet war es für mich durchaus praktisch. Die Tage an denen Mama ...
    ... Nachtdienst hatte, schlief sie tagsüber. Jonas und ich knotzten in der Zeit auf unseren Betten, machten Hausaufgaben, lasen oder hörten einfach nur Musik.
    
    In der Nacht hatte sich mein „Problem" gelöst. Auf die Decke zwischen meinen Beinen verzichtete ich. Stattdessen kreiste mein Mittelfinger gerne um meinen Kitzler. Das konnte ich unter der Decke unbemerkt machen. Öfter führte ich zwischendurch die Fingerkuppe in meine Scheide. Es war nicht vergleichbar in der Intensität, wie das Kreisen. Es war anders. Es war besser, fand ich zumindest. Mich faszinierte die zunehmende Feuchtigkeit in meiner Spalte, umso öfter ich meinen Finger einführte. Einen Höhepunkt erreichte ich auf diese Weise seltener, aber das wiederkehrende Gefühl, in jenem Moment, wenn mein Finger den leichten Wiederstand am Eingang meiner Muschi überwunden hat und hineinglitt, wollte ich nicht mehr missen.
    
    Das machte ich täglich nachdem es dunkel wurde im Zimmer.
    
    Mein Bruder wartete entweder auf meinen Schlaf, oder er onanierte im Badezimmer. Er gab sich unglaubliche Mühe, mich außen vor zu lassen. Die Badezimmertür war situationsbedingt verschlossen. Des Öfteren nachmittags, wenn Mama arbeiten war. Ich fand mich damit ab. Ich war neugierig, doch in der Nacht war es zu Finster und durch Türen konnte ich nicht sehen, leider. Ab und zu erhaschte ich einen Blick auf seinen Schwanz beim Umziehen, mehr schon nicht.
    
    Ich provozierte ständig. Meine Oberweite verzeichnete ein deutliches Plus. 70A BHs wurden ...