1. Die Diebin - 01 Einführung


    Datum: 15.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexSandra

    ... gleiten. Ein leises „hmmm!" war von ihr als Bestätigung zu hören. Sie hatte entdeckt, wonach sie suchte. Ihre Bemühungen zeigten bei ihm die gewünschte Reaktion. Der Penis stand steil nach vorn.
    
    "Saskia, bitte, sei vernünftig." Ein Ch, der wenig überzeugend klang. War er denn vernünftig? Warum tauchte er nicht einfach ab? Jetzt. Oder wollte er sie?
    
    Dann rutschten ihre Füße an seinen Hüften entlang, umschlossen ihn samt der Leiter, auf der er mit den Fersen stand. Sie stemmte sich wieder mit den Armen ab. Ihr Becken schwebte vor ihm. Was hatte sie vor? Sie manövrierte ihren Körper nach Gefühl auf ihn zu. Weder den Blick wendete sie von seinen Augen ab, noch mit den Händen übernahm sie die Führung. Sie spürte ihn auf. Mit ihrer Körpermitte. Und sein Atem ging in klagende Seufzer über. Himmel, diese Anspannung hatte er noch nicht erlebt. Was tat sie mit ihm. Ihre Blicke fickten ihn bereits. Ihr Mund war geöffnet und schwere Atemzüge strömten in kurzen Abständen daraus hervor. Ihr Kopf bewegte sich nun unmittelbar vor seinem und der Druck von ihren Schenkeln war mal links und mal rechts stärker. Wie eine Schlange bewegte sie ihren Körper vom Becken bis zu den Schultern. Dann fand sie ihr Ziel.
    
    Sie verharrte.
    
    Sie hatte gefunden, wonach sie gesucht hatte und sie frohlockte.
    
    Die Erektion war sehr hart. Steinhart. So etwas hatte Viktor lange nicht gespürt an sich.
    
    Sie wollte ihn jetzt endlich spüren.
    
    Dann senkte sich ihr Becken. Viktor spürte, wie sie ihre ...
    ... Körpermitte platziert hatte. Der Druck auf die Eichel war enorm. Als wäre es sein Finger spürte er ihre Anatomie. Sie hatte ihm den Kitzler auf die Eichel gedrückt, presste nun ihr Becken vor und schob die Eichel in ihrem Schlitz entlang. Unendlich schien er hinab zu gleiten zum Eingang. Einzig das Seewasser verhinderte noch die Vereinigung. Stumpf rieben die Körperteile aneinander. Dann presste sie ihr Becken mit einer leichten Drehung hinab und sie schob ihren glühenden Schlund über ihn. Kein Kuss. Keine Berührung ihrer oder seiner Hände. Nur die Vereinigung zweier Geschlechter, die sich hier an dieser Stelle passgenau ineinander schoben. Ihr Atem ging weiter ganz schwer. Viktor seufzte. Marja hatte recht. Seine Frau hatte recht. Im Verein hatten sie recht. „Vor ihr muss MANN sich in Acht nehmen!" Zu spät. Die kleine Diebin raubte ihm den Verstand. Es war das erste, was sie ihm stehlen konnte. Mann konnte noch so felsenfest überzeugt sein, dass er nie fremdging. Die Triebe jedoch waren nicht beherrschbar. Diesen gab sich Viktor voll hin. Er kämpfte nicht mehr dagegen an. Er hatte nie angefangen dagegen zu kämpfen.
    
    Das Wasser schwappte nun zwischen ihren Körpern hin und her. Es klatschte an ihre Brüste. Viktors Blick versank in ihren geilen Augen. Ihre Nippel standen prall und starr kurz über der Wasseroberfläche und sie zog sich kraftvoll mit ihren Beinen auf ihn. Es musste ihr doch weh tun, wenn sie ihn und die Leiter so fest umklammerte. Aber es spielte für Saskia offenbar ...
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