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Die Mitte des Universums Ch. 067
Datum: 23.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
67. Kapitel -- Mösengymnastik mit Mavel Meine junge Kollegin Mavel -- was sich quasi französisch ‚maVELL' -- aussprach, hatte mir bei einem spontanen Mittagessen in ihrem Zimmer vor zwei Wochen überraschend Einen geblasen. Wir hatten uns relativ lange über ihre Beziehung zu unserer jungen Kollegin Caryl unterhalten und waren so Schritt für Schritt dem Unausweichlichen nähergekommen. Mavel hatte mir auch gestanden, bisexuell zu sein und schob nun einen Blues, da Caryl noch auf den Philippinen festsaß, sie sich aber auch von ihrem Freund getrennt hatte. Letzten Freitag waren Mavel und ich uns noch einmal nähergekommen: Sie war über ihren Schatten gesprungen und hatte sich vor mir zum ersten Mal nackt ausgezogen. Sie hatte sich dann auch nicht gescheut, sich auf mein Gesicht zu setzten, obwohl sie mir vorher gestanden hatte, einen relativ großen Kitzler zu besitzen, was sie wohl in ihrer Beziehung zu Männern immer ein wenig gehemmt hatte. Über die Stunde, die wir miteinander zärtlich im Bett verbracht hatten, war sie aber langsam aufgetaut und hatte mir als Höhepunkt mit ihrem Hintern über mir hockend noch einmal schön mein Rohr leergesaugt. Mavel hatte mir sogar auf mein Bitten hin versprochen, sich in ein paar Wochen mir ganz hinzugeben. Da sie trotz ihrer reichen Blowjob-Erfahrung immer noch Jungfrau war, wollte sie sich aber damit Zeit lassen. Sie hatte mir berichtet, dass ihre ersten Versuche, damals an der Uni, sich mit ihren Freund zu vereinigen, ein wenig ...
... schiefgegangen waren: Unsicher wegen ihres großen Kitzlers -- und des Gebarens ihres Freundes, der ihr Schätzchen seltsam fand -- war sie zu verkrampft gewesen, sich ihm ganz hinzugeben, und beide hatten sich dann jahrelang mit Oralsex begnügt. Abenteuerlustig und locker wie sie sich mir gegenüber aber mittlerweile gab, war ich optimistisch, dass sie sichpeu a peu ganz öffnen würde. So ging ich also während meiner zwei Freistunden am Freitagnachmittag kurz nach halb Vier wieder zu ihr. Sie war mit den anderen philippinischen Lehrern Mittagessen gewesen und trug, als sie mir die Tür öffnete, noch immer eine schöne, enganliegende, schwarz-rosa Bluse mit weißen Blüten und schwarze Leggings, die die schlanken, erregenden Formen ihrer Schenkel wunderbar betonten. Sie wirkte frisch und gutgelaunt, und hätte sie mir gesagt, ich sollte mich einfach wieder ausziehen und aufs Bett legen, hätte ich es sofort getan. Heute kramte sie aber erst in ihrem Schrank, um dann kurz nach draußen, entweder ins Bad oder in die Küche zu gehen. Während sie weg war, sah ich mich im Zimmer um und entdeckte eine Art Uniformjacke in ihrem Schrank, die wie ein Theater- oder Faschingskostüm aussah. Ich würde sie nachher mal fragen, wie sie zu der Jacke gekommen war und was vielleicht sonst noch zum Kostüm gehörte. Da sie überraschend lange weg war, kam mir noch die Idee, dass wir vielleicht auch einmal zusammen pissen könnten. Ich stellte mir Mavel breitbeinig hier am Fußende des Bettes sitzend vor, wie ...