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Die Mitte des Universums Ch. 067
Datum: 23.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sie mit zwei Fingern ihre Möse aufzog und in hohem Bogen in den Raum pinkelte. Ich konnte mir schon vorstellen, dass sie das völlige Gehenlassen auflockern würde. Allerdings wäre das natürlich auch eine Riesensauerei, von der ich mir nicht sicher war, dass sie die hier in ihrem Zimmer veranstalten würde. Wir konnten natürlich dafür auch nach nebenan ins Bad gehen; allerdings konnten wir dabei gesehen werden. Weiter kam ich mit meinen Schwelgereien nicht, weil Mavel nun wieder zur Tür hereinkam. Na ja, machte nichts; sie hatte Pissen ohnehin noch nie erwähnt, und ich konnte mir kaum vorstellen, dass es auf ihrer Wunschliste sehr weit oben stand. Ich bewunderte noch einmal Mavels Bluse, die eng tailliert war und vorn große schwarze Knöpfe hatte. Sie endete zehn Zentimeter unterhalb des Bunds ihrer Leggins, und die Blumen auf ihr wirkten wie aufgestickt. So schön, wie Mavel heute in ihren Kleidern aussah, wollte ich letztlich doch nicht, dass sie sie gleich auszieht. Mavel hatte offenbar, bevor ich gekommen war, wie schon beim letzten Mal, wieder ihre Wäsche gemacht, und nun begann sie, sie in ihren Schrank einzusortieren. Gut, wir hatten uns ja heute ohnehin vorgenommen, erst einmal ein bisschen zu plaudern, und so fragte ich sie gleich nach der Jacke. „Ach, die ist von einem Theaterstück, das wir in Hanoi aufgeführt haben." „Hanoi?" „Ja, ich habe ein halbes Jahr in Hanoi unterrichtet, bevor ich hierherkam." „A-ha. Wusste ich nicht. Egal, gehört zu der ...
... Jacke noch etwas dazu?" „Ja, rote Strümpfe, ein grüner Minirock und Stulpenstiefelchen. Auch in grün. Und eine rote Mütze, aber ich weiß nicht, wo die geblieben ist," lachte sie. Ich wollte natürlich, dass sie das mal anzieht und fragte sie. „Naja, sie Strümpfe und den Rock müsste ich erstmal waschen. Aber im Prinzip ginge das schon ... die Schuhe muss ich eh wieder mal putzen." Da sie mit ihrer Wäsche beschäftigt war, wechselte ich das Thema und fragte sie, weshalb sie eigentlich mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte. „Ach, Herr Ben," lachte sie kurz ein wenig sarkastisch, sich zu mir umdrehend. „Sie stellen aber auch immer gleich die richtigen Fragen." Weil ich wohl etwas verdutzt kuckte, erzählte sie mir, in den Schrank schauend, dass sie ihn erwischt hatte, wie er mit einer anderen Frau online geflirtet hatte. Und einmal hatte er ihr aus Versehen eine anzügliche Nachricht geschickt, die für eine andere junge Dame bestimmt gewesen war. Nun gut, dachte ich mir, er war Matrose auf einem Schiff, und die beiden waren ja nicht verlobt. War das genug, um schlusszumachen? Als sich Mavel noch einmal umgedreht hatte und gebückt in den Wäschekorb griff, sah ich nun, dass ihr eine Träne die Wange runterrollte. „Oh, Mavel, es tut mir leid, Deine Gefühle ihn betreffend wieder wachgerüttelt zu haben." Sie wischte sich die Träne mit dem Handrücken von der Wange, schniefte kurz und sagte: „Ach, der Arsch ... egal, es geht schon wieder. Er hat noch etwas Anderes ...