1. Eine Pflanze mit Pfiff Kapitel 03


    Datum: 25.08.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... stöhnte auf, wurde immer unruhiger und begann in den Beinen zu zittern, was auch ein Zeichen der Anstrengung war. Auf dauer so zu stehen war eigentlich nicht möglich. Von daher versuchte ich sie so weit wie möglich mit meinen Händen zu stützen. Doch es war schwer, sehr schwer. Während ihr Körper ihr immer mehr die Gefolgschaft verweigerte, sah ich einmal an ihrem Bauch entlang nach oben und sah, wie sie sich jetzt selber ihre Brüste knetete. Sie tat es wesentlich grober als ich zuvor, quetschte sie geradezu und zog sich ab und zu die Brustwarzen so lang, dass ich glaubte, Schmerzen zu empfinden. Aber da sie es selber tat, musste es ihr gefallen.
    
    Dann konzentrierte ich mich wieder auf mein tun, erkundete diesen Spalt, der sich für mich geöffnet hatte und verwöhnt werden wollte. Doch in dieser Stellung war es inzwischen nicht mehr möglich. Nadja knickte immer wieder in den Knien ein und es war nur noch eine Frage der Zeit, dass sie zusammenbrechen würde.
    
    Also drückte ich sie hoch und verlor dadurch den Kontakt zu ihrem Geschlecht. Obwohl sie wusste, dass es sein musste, kam ein Laut des Protestes aus ihrem Mund, und als ich zu ihr herauf sah, starrte sie mich von oben an. In ihren Augen war etwas von Verlangen zu erkennen, ein Verlangen, was gestillt werden wollte, und zwar nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt.
    
    Aus diesem Grund schob sich sie langsam nach hinten, bis ihre Beine von hinten gegen meinen Sessel stießen. Sie verstand sofort und setzte sich auf ...
    ... die breite, weiche Fläche, wobei ihr Gesäß auf der Kante zur Ruhe kam. Dann ließ sie ihren Oberkörper nach hinten sinken während ich ihre Beine anhob und in den Kniekehlen festhielt. Wie von selber klafften sie auseinander und zeigten mir ihr geschwollenes, nass glitzerndes Geschlecht, welches sich danach sehnte, weiter verwöhnt zu werden.
    
    Dieser Bitte oder besser gesagt, diesem Befehl konnte ich nicht widerstehen. Wie von selbst, senkte ich meinen Kopf ab und verband meinen Mund wieder mit der Spalte, die sich mir entgegen streckte. Ihre Füße verhakten sich und lagen auf meinem Rücken. Jetzt hatte ich vollkommenen Zugang zu ihrer Lust und ich kostete es aus.
    
    Meine Zunge begann sie wieder zu erforschen und tauchte wiederholt in die Nässe, die kein Ende zu haben schien. Es quoll immer noch aus Nadja heraus wie am Anfang und floss mir ungehindert über die Zunge in den Mund. Hatten die Blätter schon so gut geschmeckt, kamen sie mit diesem Geschmack nicht mit. Hier war die Süße der Liebe, die Würze der Lust und der Geruch des Verlangens miteinander vereint und stärker als jede Droge. Ich konnte gar nicht anders als mich an dieser Quelle der Weiblichkeit zu laben und Nadja nicht anders, als mich gewähren zu lassen. Sie wollte geben, sich mir schenken.
    
    Um mich bei ihr zu bedanken, verlagerte ich mein tun jetzt zu der inzwischen hervortretenden Perle, die danach schrie, endlich berührt zu werden. Dieser Aufforderung konnt ich mich nicht entziehen. Mit einem ersten leicht ...
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