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Daphne
Datum: 25.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byrobin_d
... beim besten Willen nicht beurteilen. Ich war mir aber sicher, dass sie mit ihrem Körper im Ganzen nicht zufrieden war. Sie trug eine Leggins, die erahnen ließ, dass sie keine dicken Beine hatte, aber ich hatte das Gefühl, dass sie mit ihrem weiten, schwarzen Shirt, welches sie immer trug, eher ihren Bauch verbergen wollte. Ich würde Sie wirklich nicht mollig nennen, das passte nicht wirklich zu ihr, aber einen straffen, flachen Bauch hatte sie bestimmt auch nicht, und da vermutete ich schon eher eine Unzufriedenheit bei ihr. Mit ihren gewaltigen Brüsten, die einfach nur überproportional zu ihrem restlichen Körper waren, empfand sie vermutlich einfach das "Gesamtpaket" auch nicht als stimmig. Ich denke, dass ich mein Interesse an ihrer Oberweite immer gut verbergen konnte. Ich war immer bemüht, nicht zu starren. Wenn ich einen Blick erhaschen wollte, ließ ich meinen Blick immer nur wie zufällig über sie hinweggleiten, so als wollte ich eigentlich woanders hin schauen. Schließlich wollte ich unser gutes Verhältnis beim Badminton nicht durch eine Dummheit meinerseits gefährden. Gott sei Dank konnte ich mich auch beim Sport immer recht gut ablenken, so dass mein Interesse nicht durch andere körperliche Reaktionen verraten wurde. In einsamer Stunde konnte ich den einen oder anderen feuchten Gedanken an Daphne allerdings nicht immer unterdrücken. Insofern freute ich mich natürlich doppelt, dass ich am Montag noch einmal mit Daphne spielen konnte. -- Am Montag kam ...
... ich überpünktlich zur Sporthalle, um die Badmintonfelder herzurichten. Schließlich wollte ich nicht, dass die Aufbau-Zeit auch noch von unserer ohnehin schon knapperen Spiel-Zeit abgeht. Die Halle war menschenleer, nicht einmal der Hausmeister war zu sehen. Ich zog mich um und spannte das Netz auf. Kurze Zeit später steckte Daphne ihren Kopf durch die Tür zur Halle: "Huhu Niklas. Sag mal, hast Du den Hausi irgendwo gesehen? Die Damenumkleide ist abgeschlossen." Für gewöhnlich kamen unsere Damen direkt schon umgezogen in die Halle und duschten auch zuhause, also war die Damenumkleide für gewöhnlich eh nie belegt. Entweder der Hausmeister hatte die Damenumkleide schon länger nicht mehr aufgeschlossen, oder er dachte sich, dass er sich am letzten Tag vor den Ferien die Arbeit sparen konnte. "Hi Daphne! Nein, tut mir leid, ich hab hier noch niemanden gesehen." "Gut, dann zieh ich mich in eurer Umkleide um, wenn Du nichts dagegen hast?" "Ach quatsch, die hast Du ja im Moment eh für Dich alleine." Als ich die letzten Worte sprach, dachte ich noch kurz darüber nach, ob wohl nicht doch noch jemand anderes unangemeldet vorbeikommen würde. Nicht, dass ich etwas dagegen gehabt hätte, allerdings wollte ich Daphne auch nicht in Verlegenheit bringen. Ich beschloss, mich an die Glastür zu stellen und aufzupassen, ob nicht doch noch jemand kam, während sie sich umzog. Wir hatten Glück - Daphne konnte sich in Ruhe umziehen und ich musste niemanden davon abhalten, in die ...