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Nimm mich an der Wand
Datum: 26.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals
... Finger sich gerade zwischen meine Schamlippen schieben wollen, löse ich mich von dir, grinse dich kurz herausfordernd an und lasse mich vor dir auf die Knie fallen. Noch bevor ich ganz auf den Knien angekommen bin, haben sich deine Hände in meinen Haaren vergraben und ziehen mich leicht zu dir. Auf deinen Penis. Du sinkst zurück. Dein Rücken berührt die geflieste Wand hinter dir. An dem Geräusch, wie du die Luft scharf einziehst, erkenne ich, wie kalt die Fliesen sind. Meine Hände liegen an deinen Hüften, pressen auch deinen Po an die kalte Wand. Speichel läuft aus meinem Mund. Meine Zunge schnellt über dein Nulum und umkreist deine Eichel. Vorsichtig sauge ich an ihr. Presse mich fest auf dich. Unterdrücke einen leichten Würgereiz. Nehme dich noch etwas tiefer in mich auf. Sauge mich fest. Nach einigen Augenblicken ziehst du mich wieder zu dir nach oben. Küsst mich wild. Dabei drehst du uns herum. Wild drängst du mich nach hinten. Mit dem Rücken stoße nun ich gegen die Wand. Sie ist kalt. Bildet einen krassen Kontrast zu der feuchten, immer noch warmen Luft. Lässt mich meinen Körper auf eigenartige Weise überdeutlich spüren. Du hast dich von meinen Lippen gelöst. Küsst meinen Hals. Eine Hand auf meinem Nippel, die andere auf meiner Hüfte. Dein Penis noch härter als vorher an meinem Bauch. Suchst mit deinen Lippen wieder meine. Ein letztes Mal drehst du meinen Nippel leicht zwischen deinen Fingern. Dann fasst du mich mit beiden Händen an den Hüften. Hebst mich mit ...
... einem Ruck hoch. Dein Penis gleitet zwischen meine Beine. Du drängst mich mit deinem Körper an die Wand hinter mir. Gibst mir so Halt. Ein Bein um deine Hüfte geschlungen, suche ich mit dem anderen Fuß den Klodeckel hinter dir, stütze mich leicht darauf ab, um noch mehr Halt zu finden. Gerade im richtigen Moment findet mein Fuß einen guten Stand, als du in mich eindringst. Ein Stöhnen entgleitet meinen Lippen, bevor du es mit einem tiefen Kuss erstickst. Immer wieder stößt du in mich hinein. Zum Teil so stark, dass mein Kopf gegen die Wand knallt, immer wenn meine Konzentration kurz nachlässt, und ich drohe dir ganz zu verfallen. Es verlangt mir noch mehr Konzentration ab, meine Körperspannung zu halten, um nicht von dir herunterzurutschen. Eine ganze Weile stehen wir in der Position, bis mein Bein, das sich auf dem Klodeckel abstütze, stark zu zittern beginnt. Dein Griff um meine Hüften verstärkt sich. Unbeirrt dringst du weiter immer wieder in mich ein. Unsere Körper sind wie elektrisiert. Voller Spannung. Rutschig vom Wasserdampf in der Luft und vom Schweiß. Es hatte sich offensichtlich gelohnt zu duschen... Bevor ich weiterdenken kann, gehst du etwas weiter in die Knie. In einem neuen Winkel dringt dein Penis in mich ein. Trifft einen Punkt, der mir schwindelig werden lässt. Ich klammere mich an deine Schultern. Meine Fingernägel krallen sich so tief in deine Haut, dass du aufkeuchst. Langsam verliere ich die Kontrolle über meinen Körper. Drohe jegliche ...