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Nimm mich an der Wand
Datum: 26.08.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPingPongPenpals
... Körperspannung zu verlieren. Du hältst mich. Die kalte Wand in meinem Rücken erinnert mich daran, wo ich bin und hält mich im Hier und Jetzt. Hindert mich daran, mich ganz zu verlieren und mich dir noch mehr hinzugeben. Dein Griff um meine Hüften verstärkt sich noch etwas doller. Ich spüre deinen Penis hart und fordernd in mir. Höre dich keuchen. Höre mich selbst viel zu laut und geräuschvoll atmen. Spüre, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis ich die Kontrolle über meinen Körper verlieren. Dein leises "Fuck!" und das Zucken deiner Bauchmuskeln verraten, dass es bei dir ebenfalls nicht mehr lange dauern kann. Ich spüre, wie mein Rücken die kalte Wand hinuntergleitet. Dann spüre ich wieder nur dich in mir. Alles um mich herum droht zu verschwimmen. Es fühlt sich so gut an. Ich blinzle heftig, um dich sehen zu können. Um zu sehen, wie weit du bist. Zu lange sind wir nicht mehr zusammengekommen. Vielleicht klappt es ja jetzt. Mein Blick wird etwas klarer. Ich merke, dass wir auf dem Boden sitzen. Immer noch die Wand im Rücken, sitze ich auf dir. Du sitzt kniend unter mir. Mit den Händen auf meinen Hüften bewegst du mich unerlässlich auf dir auf und ab. Wieder zuckt dein Bauch. Ich spüre den Anflug eines heftigen Kribbelns in meinem ganzen Körper. Unsere Blicke finden sich. Heftig beißt du dir auf die Unterlippe. Keuchst. Immer noch zucken die Muskeln in deinem Bauch. Das Zucken wird stärker. Ich stöhne laut auf. Dein Blick ist flehend und fragend zugleich. Ich ...
... spüre, dass mein Blick ungefähr das gleiche sagen muss. Ganz leicht nicke ich. Erleichterung in deinem Blick. Zweimal dringst du noch tief in mich ein. Dann, beim dritten und letzten Stoß, explodiert alles. Meine Hände und Füße kribbeln, mein ganzer Körper zuckt, eine Mischung aus keuchen, stöhnen und quieken dringt aus meiner Kehle. Mein Blick ist fest auf dich gerichtet. Dem starken Zucken deines Körpers und deinem lustvoll verzerrten Gesicht nach zu urteilen, geht in dir in diesem Moment ähnliches vor sich, wie in mir. Meine Vagina krampft sich rhythmisch zusammen. Dein Penis zuckt in mir. Dann herrscht einen kurzen Moment Stille. Aus der Dusche dringt das leise Ploppen von tropfendem Wasser zu uns durch. Unser Atem geht stoßweise und etwas zu laut. Die Wand ist kalt in meinem Rücken. Der Boden kalter unter uns. Unsere Haut liegt heiß und von Schweiß und Wasserdampf feucht und verklebt aufeinander. Die Haare, immer noch feucht kleben uns im Gesicht. Die Wangen glühen. Ganz leicht kann ich unter deiner Haut erkennen, wie dein Herz schläft. Heftig, schnell. Du siehst erschöpft, aber glücklich aus. Langsam gleitest du aus mir heraus. Ich schnappe nach Luft, als ich deinen Penis noch einmal spüre. Vorsichtig beugst du dich vor und küsst mich sanft. Schiebst eine verklebte Haarsträhne aus meinem Gesicht. Ich lege eine Hand an deinen Hinterkopf und ziehe dich dichter zu mir. Küsse dich, sanft, aber bestimmt. Wieder versinken wir in einem tiefen Blick. Kurz wirfst du einen Blick ...