1. Ich und Mama werden erpresst ( Teil 5 )


    Datum: 12.08.2018, Kategorien: CMNF Autor: daisy2

    Lydia Teil 5
    
    „Am liebsten würde ich ja beide nehmen“, hörte ich Frank sagen.
    
    „Du alter Schwerenöter“, lachte mein Onkel. „Mach mit den beiden was du willst. Du hast es dir redlich verdient.“
    
    Dann stellte Onkel Ralf sich über mich und bellte los:
    
    „Hör auf zu flennen, Lydia. Du hast Franks Wunsch gehört. Los, steh auf.“
    
    Grob packte er meinen Arm und zog mich hoch.
    
    „Auuua“, schrie ich laut auf. Der Schmerz und die Erkenntnis, dass meine Mutter und ich den beiden vollkommen ausgeliefert waren, ließen meinen ganzen Körper erzittern. Mit gesenktem Blick, neben meiner Mutter stehend, vernahm ich die Unterhaltung der beiden Männer.
    
    „Und? Weißt du schon, was du mit den beiden machen willst?“, fragte mein Onkel.
    
    „Ich dachte mir, dass ich die beiden richtig hart ran nehmen werde“, antwortete Frank.
    
    „Das ist gut. Fick sie so richtig durch. Gerade Lydia muss noch sehr viel lernen.“
    
    Beide Männer lachten lauthals, während ich bei diesen Worten die Hand meiner Mutter ergriff und ganz fest drückte.
    
    Wir standen vor unseren Henkern. Jeder Kampfeswille war entwichen, kein bisschen Mut, kein Funken Hoffnung mehr vorhanden. Wir waren zwei gebrochene Frauen, die wussten, dass ihr altes Leben vorbei war und ihr neues, grausames und leidvolles, in diesem Moment beginnen würde.
    
    "Am liebsten mag ich es aber, wenn beide blankrasiert wären", äußerte Frank, worauf mein Onkel antwortete:
    
    "Kein Problem, mein Freund. Jeder Wunsch soll dir heute erfüllt ...
    ... werden."
    
    Onkel Ralf stellte sich lächelnd ganz nah vor uns hin, klatschte in die Hände und sprach:
    
    "Ihr habt den Wunsch von Frank gehört. Ihr werdet euch eure Fotzen jetzt so rasieren, dass auch nicht das kleinste Härchen mehr zu finden ist. Das Auge isst schließlich mit."
    
    Frank lachte laut los: "Das ist gut, das Auge isst mit. Ha, ha, ha..."
    
    "Ganz genau", sprach mein Onkel weiter. "Und deshalb werdet ihr euch auch noch schön einparfümieren und geil schminken. Ihr müsstet eure Visagen jetzt Mal sehen. Durch eure Heulerei seht ihr zum Kotzen aus. Wer soll denn da einen hoch kriegen?"
    
    Wieder lachten beide Männer bis Onkel Ralf uns anbrüllte:
    
    "Los jetzt! Ab ins Bad. Und beeilt euch."
    
    Eingeschüchtert drehten wir uns um und verließen das Wohnzimmer, als wir meinen Onkel noch rufen hörten:
    
    "Und denkt daran. Kein Härchen mehr an euren Fotzen, sonst Gnade euch Gott. Ich werde es höchstpersönlich überprüfen."
    
    Im Bad herrschte eine eigenartige Stimmung. Selbst durch die geschlossene Tür hörten wir die beiden Männer grölen und lachen. Weder ich noch meine Mutter sagten einen Ton. Was sollte man auch sagen? Dass unser Leben vorbei war? Das wir kämpfen sollten? Das wir sie umbringen sollten?
    
    Völlig apathisch und wie in Trance, duschten wir uns, verteilten Rasierschaum auf unsere Venushügel und unsere Schamlippen, entfernten die beiden Streifen Schamhaare und auch die feinsten kleinen Härchen im Bereich unserer Muschis. Anschließend trugen wir reichlich Öl auf und massierten ...
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